Ein Vater zuviel (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ivan Reitman |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-05-09 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 85.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 36.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (317 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jack Lawrence ist ein charismatischer, erfolgreicher Anwalt. Eines Tages steht eine frühere Geliebte vor seiner Tür und eröffnet ihm, dass er Vater ist. Fast zur selben Zeit erhält der chaotische Schriftsteller Dale Putley Besuch von derselben Frau, die auch mit ihm einmal zusammen war, und auch ihm wird eine Vaterschaft verkündet.
Durch eine Reihe von Zufällen laufen sich die beiden Männer über den Weg und stellen fest, dass sie angeblich beide der Vater des 17-jährigen Scott sind. Wer von ihnen es tatsächlich ist, bleibt ungeklärt. Als sie Scott treffen und zur Rede stellen wollen, ergreift der Junge die Flucht. Nun müssen sich die zwei grundverschiedenen Männer zusammenraufen, um ihren vermeintlichen Sohn wiederzufinden.
Entstehungsgeschichte
Ivan Reitman führte Regie bei der Komödie, die 1997 erschien. Robin Williams, Billy Crystal, Julia Louis-Dreyfus und Nastassja Kinski gehören zur Besetzung. Freigegeben ist der Film ab sechs Jahren und damit auch für Familien mit Kindern geeignet.
Hinter den Kulissen
Komödie und Familienfilm verbinden sich hier zu einer Geschichte, die ihren Humor aus einer vertrackten Ausgangslage zieht. Zwei Männer, die nichts gemeinsam haben, teilen plötzlich dieselbe Unsicherheit.
Die Anlage folgt dem bewährten Prinzip des ungleichen Paares. Auf der einen Seite der erfolgreiche Anwalt, auf der anderen der chaotische Schriftsteller: zwei Temperamente, die zwangsläufig aneinandergeraten. Die offene Vaterschaftsfrage wirkt dabei als Motor, denn keiner kann sich sicher sein, und beide haben einen Grund, sich zu beweisen. Die Suche nach dem geflohenen Jugendlichen verwandelt die Konstellation in eine Art Verfolgungsgeschichte, in der die Männer unterwegs mehr über sich selbst erfahren als über den Jungen. Der familiäre Kern sorgt dafür, dass hinter den Pointen eine Frage nach Verantwortung steht.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 bei einigen hundert Stimmen zeigt ein verhaltenes Echo. Das Publikum fand offenbar Unterhaltung, aber wenig, das es nachhaltig überzeugt hätte.
Seit dem Erscheinen sind 29 Jahre vergangen. Innerhalb der Familienkomödie steht der Film für das Muster, zwei gegensätzliche Männer durch eine unerwartete Verantwortung zusammenzuzwingen und daraus Situationskomik zu gewinnen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Robin Williams als Dale Putley
- Billy Crystal als Jack Lawrence
- Julia Louis-Dreyfus als Carrie Lawrence
- Nastassja Kinski als Collette Andrews
- Charlie Hofheimer als Scott Andrews
- Bruce Greenwood als Bob Andrews
- Dennis Burkley als Calvin the Trucker
- Haylie Johnson als Nikki Trainor
- Charles Rocket als Russ Trainor
- Patti D'Arbanville als Shirley Trainor
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Verfügbarkeit
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