Einer nach dem anderen (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Hans Petter Moland |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action, Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.161.012 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (700 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Schneeräumung ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit, und Nils geht ihr mit einer Zuverlässigkeit nach, die ihm die Wahl zum Bürger des Jahres einträgt. Kurz darauf kehrt sich seine Ordnungsliebe um. Sein Sohn wird zufällig Opfer einer folgenschweren Verwechslung der Mafia, und der vorbildliche Bürger findet sich mitten in einem Drogenkrieg wieder. Nils will Rache und macht sich auf den Weg zum Ursprung des Verbrechens. Einen Auftragskiller nach dem anderen räumt er so gründlich beiseite, wie er zuvor seine Mitbürger von unerwünschten Schneemassen befreit hat. Je mehr hochrangige Gesetzlose verschwinden, desto brüchiger wird das Gefüge; Bandenführer Papa, ohnehin mit der Drogenmafia verfeindet, wittert seine Gelegenheit.
Entstehungsgeschichte
Hans Petter Moland inszenierte den 2014 herausgekommenen Spielfilm, der international unter dem Titel „In Order of Disappearance“ läuft. Die Hauptrolle übernimmt Stellan Skarsgård, weiter zu sehen sind Bruno Ganz, Pål Sverre Hagen und Jack Moland. Für Zuschauer unter sechzehn Jahren ist der Film nicht freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet vier Genres, und die Gewichtung ist aufschlussreich: Thriller und Action stehen vorn, die Komödie folgt. Genau daraus bezieht der Stoff seine Bauart. Ein Mann mit einem Beruf, der aus Räumen und Freihalten besteht, überträgt dieses Prinzip auf Menschen, und die Erzählung nimmt die Verschiebung ernst genug, dass sie nicht in Klamauk kippt. Der Titel nennt bereits das Ordnungsprinzip der Handlung: Die Geschichte schreitet als Liste voran. Dass die Gegenseite ebenfalls in Bewegung gerät, sobald Lücken entstehen, verwandelt den Rachefeldzug in einen Bandenkonflikt, den niemand vollständig überblickt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 auf einer noch schmalen Bewertungsbasis liegt der Film über dem Durchschnitt vergleichbarer Rachegeschichten. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen wirkt vor allem die Tonlage eigenständig: Die Gewalt wird weder verharmlost noch ausgestellt, sondern durch die Nüchternheit der Hauptfigur gebrochen, was dem Genre eine ungewöhnliche Kälte gibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stellan Skarsgård als Nils
- Bruno Ganz als Papa
- Pål Sverre Hagen als Greven
- Jack Moland als Rune
- Stig Henrik Hoff als Experienced Police Officer
- Arthur Berning als Police Man 2
- Miodrag 'Miki' Krstović als Dragomir
- Sergej Trifunović als Nebojša
- Jon Øigarden als Karsten
- Goran Navojec als Stojan
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Verfügbarkeit
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