Enea (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pietro Castellitto |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-01-11 |
| Budget | 8.178.032 $ |
| Einspielergebnis | 1 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (158 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Enea trägt seinen Namen wie ein Versprechen und versucht, ihm gerecht zu werden, um sich in einer erschöpften, dekadenten Gegenwart lebendig zu fühlen. An seiner Seite steht Valentino, frisch gebackener Pilot, mit dem er sich durch Nächte aus Geschäften und Feiern bewegt. Zwischen den beiden liegt eine Jugend, die sie miteinander teilen, geformt von einer Welt, die sie zugleich formt und beschädigt. Sie sind Täter und Opfer eines Systems, das keine klaren Regeln mehr kennt, getragen von einer Energie, die sich davon nicht anstecken lässt. Jenseits von Ordnung und Moral öffnet sich ein Raum voller Menschlichkeit und Zeichen, den die beiden bis an seine äußersten Ränder auskosten wollen. Doch Drogen und Unterwelt sind nur der Schatten einer anderen, leiseren Geschichte: die eines melancholischen Vaters, eines Bruders, der in der Schule kämpft, einer Mutter, die an der Liebe zerbrochen ist, und eines jungen Mädchens, das alles verändert.
Entstehungsgeschichte
„Enea“ ist ein Drama aus dem Jahr 2024 unter der Regie von Pietro Castellitto, der auch die Hauptrolle übernimmt. An seiner Seite stehen Sergio Castellitto, Giorgio Quarzo Guarascio und Benedetta Porcaroli.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verschränkt zwei Ebenen, die sich gegenseitig beleuchten: die schnelle, gefährliche Welt von Drogen und Nachtleben und das langsamere, familiäre Drama eines Vaters, eines Bruders, einer Mutter. Dass der Film beide Register nebeneinanderstellt, deutet auf eine Erzählweise hin, die persönliche Beziehungen ernster nimmt als die äußere Handlung, in der sie eingebettet sind. Der Name der Titelfigur, bewusst mythologisch aufgeladen, markiert den Anspruch, aus einer Freundschaftsgeschichte etwas Größeres herauszulesen, ohne dass die Inhaltsangabe selbst mythologische Bezüge ausformuliert. Die Besetzung mit Vater und Sohn Castellitto in tragenden Rollen legt nahe, dass familiäre Nähe auch innerhalb der Erzählstruktur eine Rolle spielt.
Einordnung & Wirkung
Mit einem Schnitt von 6,2 bei einer bislang eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich „Enea“ im mittleren Bereich dessen, was Zuschauer für Dramen dieser Art vergeben. Da der Film erst 2024 entstanden ist, liegt zwischen Veröffentlichung und heutiger Betrachtung kaum zeitlicher Abstand, eine breitere Einordnung innerhalb des Genres lässt sich anhand der vorliegenden Zahlen noch nicht seriös vornehmen.
Bilder



Besetzung & Stab
- Pietro Castellitto als Enea
- Sergio Castellitto als Celeste
- Giorgio Quarzo Guarascio als Valentino
- Benedetta Porcaroli als Eva
- Chiara Noschese als Marina
- Giorgio Montanini als Oreste Dicembre
- Adamo Dionisi als Giordano
- Matteo Branciamore als Gabriel
- Cesare Castellitto als Brenno
- Clara Galante als Madre di Valentino
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Verfügbarkeit
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