Equilibrium (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kurt Wimmer |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-12-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (5.217 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In Libria sind Gefühle verboten. Keine Bücher, keine Bilder, keine Musik – jedes Vergnügen ist untersagt, und um das durchzusetzen, muss jeder Bürger täglich eine staatlich verordnete Dosis Librium einnehmen. Wer die bittere Pille verweigert, bezahlt es mit dem Leben.
Die Bevölkerung lebt in einem dauerhaften Dämmerzustand, und über dessen Einhaltung wacht der Elite-Offizier John Preston. Bis er eines Tages seine eigene Dosis vergisst. Der Verfolger sämtlicher librischer Gesetze wird damit selbst zum Verfolgten. Mit den wiederkehrenden menschlichen Regungen könnte er zugleich der Einzige sein, der das totalitäre System zu Fall bringen kann – wären da nicht seine Gegner, die seine Spur bereits aufgenommen haben.
Entstehungsgeschichte
Kurt Wimmer inszenierte den 2002 erschienenen Film. Christian Bale, Emily Watson, Taye Diggs und Angus Macfadyen stehen in der Besetzung. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction, Action und Thriller entsprechen genau den drei Ebenen der Anlage. Die Science-Fiction liefert den Entwurf: ein Staat, der Gefühle als Ursache von Gewalt behandelt und sie chemisch stilllegt. Der Thriller ergibt sich aus der Position der Hauptfigur, die vom Vollstrecker zum Gesuchten wird und ihre Tarnung aufrechterhalten muss. Die Action folgt daraus, dass ein Apparat, der auf Zwang beruht, sich nicht durch Argumente aufheben lässt.
Bemerkenswert ist die Sparsamkeit des Grundeinfalls: Ein vergessener Handgriff genügt, um die gesamte Ordnung für eine Figur zusammenbrechen zu lassen. Der Konflikt ist damit von innen heraus motiviert und nicht durch einen äußeren Anlass.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 aus mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung klar im positiven Bereich, oberhalb dessen, was Actionfilme durchschnittlich erreichen. Die Stimmenzahl ist groß genug, dass der Wert nicht auf einer schmalen Basis steht.
Seit 2002 sind über zwanzig Jahre vergangen, sodass sich das Urteil über einen langen Zeitraum gebildet hat. Im Genre gehört der Titel zu den dystopischen Entwürfen, die ihre Gesellschaftskritik nicht getrennt von der Handlung verhandeln, sondern in die Bewegungen der Hauptfigur legen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christian Bale als John Preston
- Emily Watson als Mary O'Brien
- Taye Diggs als Brandt
- Angus Macfadyen als DuPont
- Sean Bean als Errol Partridge
- Sean Pertwee als Father
- Matthew Harbour als Robbie Preston
- William Fichtner als Jürgen
- Dominic Purcell als Seamus
- David Hemmings als Proctor
Weitere Filme von Kurt Wimmer
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.