Evil Aliens (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jake West |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-03-10 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (124 Stimmen) |
Worum es geht
Michelle Fox moderiert die reißerische TV-Sendung „Weird World“, in der es um vermeintliche UFO-Sichtungen und Alien-Geschichten geht. Als sie von Cat erfährt, einer jungen Frau, die behauptet, gemeinsam mit ihrem Freund entführt und von Außerirdischen geschwängert worden zu sein, wittert Michelle eine Chance auf mehr Aufmerksamkeit für ihre Sendung. Sie überredet ihren Chef, ein Team zur abgelegenen walisischen Insel Scalled zu schicken, um Cat zu interviewen. Mit dabei sind der Kameramann Ricky Anderson und sein Partner am Ton, der in Ufologie und Ley-Linien versierte Gavin Gorman, die Schauspielerin Candy Vixen sowie ein weiterer Darsteller. Die Gruppe muss mit einem Van bei Ebbe zur Insel übersetzen. Vor Ort stoßen sie auf Spuren, die tatsächlich für eine außerirdische Landung sprechen – und Michelle sieht darin vor allem eines: den Stoff, aus dem Ruhm und Geld werden könnten.
Entstehungsgeschichte
„Evil Aliens“ entstand 2006 unter der Regie von Jake West. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben. Zur Besetzung gehören Emily Booth, Sam Butler, Jamie Honeybourne und Jodie Shaw.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie, Horror und Science Fiction verortet den Film in einer Tradition, die außerirdische Bedrohung nicht ernst, sondern als Vorwand für überzogene, humoristisch angelegte Schreckmomente nimmt. Die Anlage der Geschichte – ein sensationslüsternes TV-Team, das für eine Story eine abgelegene Insel aufsucht – liefert die klassische Versatzstruktur des Genres: eine isolierte Gruppe, begrenzte Fluchtmöglichkeiten durch die Gezeiten, und eine Hauptfigur, deren Ehrgeiz sie blind für die Gefahr macht. Dass die Belegschaft aus Medienleuten, einer Schauspielerin und einem selbsternannten Ufologie-Experten besteht, deutet auf eine Erzählung, die mit Klischees rund um Boulevardjournalismus und Alien-Mythologie spielt, statt sie unkommentiert zu bedienen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Evil Aliens“ im mittleren bis unteren Bereich der Publikumsgunst. Seit dem Erscheinen 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Einschätzung offenbar viel geändert hat. Innerhalb der Horrorkomödien mit Science-Fiction-Einschlag bleibt der Film damit ein Nischentitel, dessen Zuspruch begrenzt geblieben ist.
Bilder





Besetzung & Stab
- Emily Booth als Michelle Fox
- Sam Butler als Ricky Anderson
- Jamie Honeybourne als Gavin Gorman
- Jodie Shaw als Candy Vixen
- Peter McNeil O'Connor als Jack Campbell
- Nick Smithers als Bruce Barton
- Norman Lovett als Howard Marsden
- Christopher Adamson als Llyr Williams
- Jennifer Evans als Cat
- Mark Richard Hayes als Dai Williams
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Verfügbarkeit
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