Evil Does Not Exist (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ryusuke Hamaguchi |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-12-06 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (318 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Takumi und seine Tochter Hana leben in Mizubiki, einem Dorf in der Nähe von Tokio. Wie viele Generationen vor ihnen führen sie ein bescheidenes Leben, das sich nach dem Lauf der Jahreszeiten und der Ordnung der Natur richtet.
Eines Tages erfahren die Dorfbewohner von einem Vorhaben, das diese Ruhe bedroht. In der Nähe von Takumis Haus soll ein Luxus-Campingplatz entstehen, der Städtern einen komfortablen „Zufluchtsort“ im Grünen bieten soll. Zwei Vertreter der Firma aus Tokio, die das Projekt umsetzen will, reisen zu einem Treffen ins Dorf. Dort wird schnell deutlich, dass die Pläne die örtliche Wasserversorgung beeinträchtigen und Unruhe stiften werden. Die widersprüchlichen Absichten der Firma gefährden das ökologische Gleichgewicht der Landschaft rund um Mizubiki ebenso wie die Lebensweise der Menschen, und die Folgen reichen tief in Takumis eigenes Leben hinein.
Entstehungsgeschichte
Ryusuke Hamaguchi inszenierte das Drama, das 2023 erschien. Hitoshi Omika und Ryo Nishikawa gehören zur Besetzung, ebenso 小坂竜士 und 渋谷采郁. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Der Titel „Evil Does Not Exist“ stellt eine Behauptung auf, die sich an einer Geschichte über gegensätzliche Interessen reibt. Er fordert dazu auf, die Beteiligten nicht vorschnell in Gut und Böse einzuteilen.
Hinter den Kulissen
Als Drama konzentriert sich der Film auf die Begegnung zweier Welten: das Dorf mit seinem an der Natur ausgerichteten Rhythmus und die Firma aus der Großstadt mit ihrem Blick auf Erholung als Geschäft.
Die Anlage ist vielschichtig. Der geplante Campingplatz verspricht Städtern einen Ort der Ruhe, doch gerade dieses Versprechen bedroht die Ruhe derer, die dort schon leben. Das Wasser rückt als verbindendes Element in den Mittelpunkt, denn an ihm zeigt sich, wie eng Natur und Gemeinschaft zusammenhängen. Die Vater-Tochter-Beziehung verankert den Konflikt zudem in einem persönlichen Rahmen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,8 von 10 Punkten und einigen hundert Stimmen fällt die Bewertung positiv aus, auch wenn das Meinungsbild noch jung ist.
Drei Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Dramen, die ökologische Fragen über das Leben einer Dorfgemeinschaft erzählen und den Gegensatz zwischen Stadt und Land als Frage von Verantwortung behandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Hitoshi Omika als Takumi
- Ryo Nishikawa als Hana
- Ryuji Kosaka als Takahashi
- Ayaka Shibutani als Mayuzumi
- Hazuki Kikuchi als Sachi
- Hiroyuki Miura als Kazuo
- Yoshinori Miyata als Horiguchi
- Yûto Torii als Tatsuki
- Takako Yamamura als Yoshiko
- Takuma Nagao als Hasegawa
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Verfügbarkeit
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