Feast (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Gulager |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-10-14 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 3.200.000 $ |
| Einspielergebnis | 658.573 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (637 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Diner mitten in der texanischen Wüste, und zunächst geschieht dort nur das Übliche: Die Jungs spielen Pool, ein Geschäftsmann auf der Durchreise möchte der blonden Kellnerin einen Drink spendieren, und in der Ecke sitzt und trinkt Grandma, die ohnehin schon alles gesehen hat. Dann stürzt ein Fremder durch die Tür, blutverschmiert, und bringt eine Nachricht mit, die niemand hören will: Draußen treiben menschenfressende Monster ihr Unwesen, und sie haben es auf die Gäste abgesehen. Bis die Anwesenden begreifen, wie ernst die Lage tatsächlich ist, hat sich ihre Zahl bereits erheblich verringert.
Entstehungsgeschichte
Regie führte John Gulager; das Erscheinungsjahr ist 2005. Zur Besetzung zählen Navi Rawat, Balthazar Getty, Jenny Wade und Henry Rollins. Auffällig ist, dass die Anwesenden zunächst nur über ihre Rolle im Raum eingeführt werden – Kellnerin, Geschäftsmann, Grandma. Die Freigabe erst ab achtzehn Jahren markiert die Härte, die das Genre hier ansetzt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reiner Horror, und die Anlage ist entsprechend geschlossen: ein Schauplatz, eine Nacht, eine Gruppe, die zusammenbleiben muss, weil draußen der Tod wartet. Solche Belagerungsgeschichten leben davon, dass die Bedrohung von außen die Konflikte im Inneren freilegt. Dass die Zahl der Anwesenden bereits sinkt, bevor sie überhaupt verstanden haben, was geschieht, verrät ein hohes Tempo und die Bereitschaft, Figuren früh und ohne Ankündigung aus dem Spiel zu nehmen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 liegt die Bewertung im Mittelfeld, und die Stimmenbasis ist bislang schmal – ein Ergebnis, wie es Genrestoffe häufig erreichen, die ihr Publikum gezielt ansprechen, statt breite Zustimmung zu suchen. 21 Jahre nach dem Erscheinen wirkt die Grundidee unverändert schlicht: Wer im Diner bleibt, überlebt vielleicht. Im Horrorfeld steht der Film damit auf der Seite der Monsterfilme, nicht auf der der leisen Bedrohung. Die Beschränkung auf dieses eine Genre unterstreicht diese Eindeutigkeit: Der Film kündigt an, was er ist, und weicht davon nicht ab.
Bilder








Besetzung & Stab
- Navi Rawat als Heroine
- Balthazar Getty als Bozo
- Jenny Wade als Honey Pie
- Henry Rollins als Coach
- Duane Whitaker als Boss Man
- Judah Friedlander als Beer Guy
- Jason Mewes als Edgy Cat
- Krista Allen als Tuffy
- Josh Zuckerman als Hot Wheels
- Clu Gulager als Bartender
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Verfügbarkeit
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