Foo Fighters: Back and Forth (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James Moll |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-04-05 |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (122 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film erzählt die Geschichte der Foo Fighters von ihren Anfängen bis zu ihrer Stellung als eine der grössten Rockbands weltweit. Er beginnt bei den ersten Songs, die Dave Grohl als Kassettendemos aufnahm, während er noch als Schlagzeuger bei Nirvana spielte, und verfolgt den Weg der Band über Jahre hinweg bis hin zu Auftritten in Arenen und Stadien. Sechzehn Jahre Bandgeschichte werden so in einem Bogen zusammengeführt, der die Entwicklung von einem persönlichen Nebenprojekt hin zu einem etablierten Ensemble nachzeichnet.
Entstehungsgeschichte
Regie führte James Moll bei diesem 2011 veröffentlichten Dokumentarfilm. Vor der Kamera stehen die Bandmitglieder selbst: Dave Grohl, Chris Shiflett, Pat Smear und Taylor Hawkins treten als Erzähler und Zeitzeugen ihrer eigenen Geschichte auf.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Dokumentarfilm mit Musikschwerpunkt deutet darauf hin, dass hier weniger Inszenierung als vielmehr Rückblick im Vordergrund steht. Dass die Besetzung ausschliesslich aus den Bandmitgliedern besteht, lässt vermuten, dass die Erzählung stark aus der Innensicht der Musiker selbst kommt, nicht aus einer distanzierten Aussenperspektive. Die Spanne von sechzehn Jahren, die im Zentrum steht, verweist auf einen chronologisch angelegten Aufbau, der Entwicklung und Wandel über einen längeren Zeitraum sichtbar machen will, statt sich auf einen einzelnen Ausschnitt oder ein einzelnes Ereignis zu konzentrieren. Die Kombination aus persönlicher Erzählperspektive und langem Zeitbogen legt nahe, dass der Film weniger auf eine einzelne dramatische Zuspitzung setzt als auf das allmähliche Nachzeichnen einer Entwicklung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,6 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im soliden oberen Bereich, auch wenn die Basis für eine breite Einschätzung schmal bleibt. Seit der Veröffentlichung 2011 sind mehr als zehn Jahre vergangen, was den Film mittlerweile selbst zu einem historischen Dokument über einen bestimmten Abschnitt der Bandgeschichte macht. Innerhalb des Genres der Musikdokumentation reiht er sich in jene Werke ein, die auf die Perspektive der Beteiligten selbst setzen, statt eine externe kritische Distanz einzunehmen.
Bilder



Besetzung & Stab
- Dave Grohl als Self
- Chris Shiflett als Self
- Pat Smear als Self
- Taylor Hawkins als Self
- Nate Mendel als Self
- Bob Mould als Self
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Verfügbarkeit
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