For the Love of Spock (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam Nimoy |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-09 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (196 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum steht Mr. Spock und der Mann, der ihn fast fünf Jahrzehnte lang spielte: Leonard Nimoy. Die Dokumentation war ursprünglich als Feier zum fünfzigjährigen Jubiläum von „Raumschiff Enterprise“ angelegt. Nach dem Tod Leonard Nimoys im Februar 2015 verschob sich die Perspektive: Sein Sohn Adam Nimoy, der die Regie übernahm, verwebt die Entstehung und Bedeutung der Figur Spock mit seiner eigenen Geschichte als Sohn einer bekannten Fernsehfigur. Der Film zeigt bislang unveröffentlichtes Material und Gespräche mit Weggefährten, Familie und Kollegen und verbindet so die öffentliche Figur mit einer persönlichen, familiären Erzählung.
Entstehungsgeschichte
„For the Love of Spock“ entstand 2016 unter der Regie von Adam Nimoy als Dokumentarfilm. Vor der Kamera bzw. in Interviews treten unter anderem William Shatner, George Takei, J.J. Abrams und Simon Pegg auf. Eine Altersfreigabe ist mit 0 angegeben, der Film ist somit ohne Einschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Dass der Film ausschließlich als Dokumentarfilm angelegt ist, unterscheidet ihn von klassischen Fan-Rückblicken: Statt einer reinen Werkschau verbindet er die kulturelle Bedeutung einer Figur mit einer sehr persönlichen, familiären Perspektive, die durch den Tod Leonard Nimoys während der Produktion notwendig wurde. Die Besetzung der Interviewpartner spiegelt diese doppelte Ausrichtung: Mit Shatner und Takei kommen Stimmen aus der Originalbesetzung zu Wort, mit Abrams und Pegg Vertreter neuerer Produktionen. Dass Regisseur und Erzähler zugleich der Sohn der porträtierten Person ist, verleiht dem Material eine unmittelbare, nicht distanzierte Erzählhaltung, die sich von einer rein biografischen Außenperspektive unterscheidet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,4 bei einer noch überschaubaren, im niedrigen dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Film im soliden oberen Mittelfeld dokumentarischer Porträts. Seit der Veröffentlichung 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an der Faktenlage etwas ändert – die Einschätzung beruht weiterhin auf einer vergleichsweise kleinen, aber konstant positiven Rückmeldung. Innerhalb des Dokumentarfilm-Genres sticht der Titel durch die Kombination aus Werkgeschichte und familiärer Innenperspektive heraus, die ihn von reinen Archiv- oder Fandokumentationen abhebt.
Bilder








Besetzung & Stab
- William Shatner als Self
- George Takei als Self
- J.J. Abrams als Self
- Simon Pegg als Self
- Chris Pine als Self
- Adam Nimoy als Self
- Nichelle Nichols als Self
- Zachary Quinto als Self
- Zoe Saldaña als Self
- Neil deGrasse Tyson als Self
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Verfügbarkeit
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