Forever Young (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Valeria Bruni Tedeschi |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-11-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 4 $ |
| Einspielergebnis | 1 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (174 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ende der 1980er-Jahre sind Stella, Victor, Adèle und Etienne knapp zwanzig Jahre alt und stellen sich der Aufnahmeprüfung einer renommierten Schauspielschule, die am Théâtre des Amandiers in Nanterre angesiedelt ist. Mit voller Wucht stürzen sie sich ins Leben: in Leidenschaft, Liebe und die ersten großen Gefühle einer jungen Erwachsenengruppe, die sich der Kunst verschrieben hat. Aus dieser Aufbruchsstimmung heraus entwickelt sich ein Wendepunkt in ihrem Leben, der zugleich die erste Erfahrung mit einer Tragödie mit sich bringt. Wie genau sich dieser Einschnitt ausgestaltet, bleibt der Erzählung selbst überlassen.
Entstehungsgeschichte
"Forever Young" entstand 2022 unter der Regie von Valeria Bruni Tedeschi. Der Film ist als Drama mit komödiantischen Zügen angelegt und ab 12 Jahren freigegeben. In den zentralen Rollen sind Nadia Tereszkiewicz, Sofiane Bennacer, Louis Garrel und Micha Lescot zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Drama und Komödie deutet auf eine Erzählweise hin, die das Ensemblegefüge einer Gruppe junger Menschen ernst nimmt, ohne auf leichtere, humorvolle Töne zu verzichten. Der Schauplatz einer Schauspielschule legt nahe, dass Fragen von Ausdruck, Rollenfindung und künstlerischem Anspruch eng mit den persönlichen Beziehungen der Figuren verwoben sind. Dass die Geschichte explizit von einem "Wendepunkt" und einer "ersten Tragödie" spricht, verweist auf eine Struktur, die den unbeschwerten Beginn bewusst kontrastiert mit einem Einschnitt, der die Gruppe verändert. Die Besetzung mit mehreren jungen Darstellenden neben etablierteren Namen passt zu einem Stoff, der von einer Generation im Aufbruch erzählt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2022 sind erst wenige Jahre vergangen, sodass sich der Titel noch in der Phase befindet, in der sich ein Urteil erst langsam verfestigt. Innerhalb der Kombination aus Drama und Komödie reiht er sich in eine Reihe von Coming-of-Age-Erzählungen ein, die persönliche Krisen mit dem Milieu der darstellenden Kunst verknüpfen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Nadia Tereszkiewicz als Stella
- Sofiane Bennacer als Étienne
- Louis Garrel als Patrice Chéreau
- Micha Lescot als Pierre Romans
- Clara Bretheau als Adèle
- Noham Edje als Franck
- Vassili Schneider als Victor
- Eva Danino als Claire
- Liv Henneguier als Juliette
- Baptiste Carrion-Weiss als Baptiste
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Verfügbarkeit
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