Freitag der 13. - Jason im Blutrausch (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Carl Buechler |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-05-13 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 2.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.170.001 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (1.255 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit der psychopathische Killer Jason tot an einen Felsen im Crystal-See gekettet wurde, gibt es im nahegelegenen Sommercamp keine Morde mehr. Das ändert sich mit der Ankunft der jungen Tina Shepard. Das Mädchen ist telekinetisch begabt und kann außerdem in die Zukunft sehen, und genau diese Fähigkeiten missbraucht ihr Psychiater, um seine eigene Karriere zu fördern. Ein Experiment erweckt den Schlächter zu neuem Leben. Es folgen mehrere brutale Morde, die Tina vorhersieht, ohne sie verhindern zu können, bis sie den Untoten schließlich besiegt.
Entstehungsgeschichte
John Carl Buechler inszenierte den 1988 erschienenen Film. Lar Park Lincoln steht im Zentrum, dazu kommen Kane Hodder, Terry Kiser und Kevin Spirtas. Zugelassen ist der Titel erst für Volljährige, die Freigabe liegt also bei 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Thriller, und die Anlage folgt einem knappen, funktionalen Bauplan. Ein Ort mit Vorgeschichte, eine Figur mit besonderer Gabe, ein Erwachsener, der diese Gabe für eigene Zwecke nutzt, und eine Bedrohung, die dadurch überhaupt erst zurückkehrt. Interessant ist, dass die Hellsichtigkeit der Hauptfigur die Spannung nicht auflöst, sondern verschärft: Sie weiß, was geschehen wird, und kann es dennoch nicht abwenden. Das verlagert den Schrecken von der Überraschung hin zur Ohnmacht. Der Missbrauch durch den behandelnden Arzt fügt eine zweite, nüchternere Bedrohungsebene hinzu, die ohne übernatürliche Mittel auskommt. Die hohe Freigabe verweist auf eine Darstellung der Gewalt, die nicht ausgespart wird.
Einordnung & Wirkung
5,5 von 10 bei einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich ist ein unterdurchschnittliches Ergebnis, das unter der Mitte der Skala bleibt. Bei Horrorfilmen sind solche Werte nicht ungewöhnlich, weil das Genre stark zwischen Zustimmung und Ablehnung teilt und Gelegenheitspublikum eher streng urteilt. Die Beteiligung liegt dabei auf demselben Niveau wie bei erheblich besser bewerteten Titeln, es fehlt also nicht an Aufmerksamkeit. 38 Jahre nach dem Erscheinen ist das Urteil längst abgeschlossen. Innerhalb des Horrors vertritt der Film die handwerklich geradlinige Schlächtervariante mit einer übernatürlich begabten Gegenspielerin.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lar Park Lincoln als Tina Shepard
- Kane Hodder als Jason Voorhees
- Terry Kiser als Dr. Crews
- Kevin Spirtas als Nick
- Susan Jennifer Sullivan als Melissa
- Debora Kessler als Judy
- Elizabeth Kaitan als Robin
- Staci Greason als Jane
- Jennifer Banko als Young Tina Shepard
- John Otrin als John Shepard
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Verfügbarkeit
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