Freitag der 13. Teil VI - Jason lebt (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tom McLoughlin |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-08-01 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.476.736 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (1.405 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach einer Mordserie, die ein Irrer Jason Voorhees in die Schuhe geschoben hat, will der Jugendliche Tommy Jarvis sichergehen, dass Jason wirklich tot ist. Mit einem Freund gräbt er das Grab aus — eine Vergewisserung, die in ihr Gegenteil umschlägt. Der Leichnam wird von einem Blitz getroffen und zu neuem Leben erweckt. Was folgt, beginnt sofort: Jason tötet zunächst Tommys Kumpel und setzt danach sein Morden fort. Tommy flieht in das Büro des Sheriffs, wo ihm niemand glaubt und er kurzerhand eingesperrt wird. Dabei ist er der Einzige, der Jason stoppen kann — eine Ausgangslage, die den Rest der Handlung unter Druck setzt.
Entstehungsgeschichte
Tom McLoughlin inszenierte den 1986 erschienenen Film. Zur Besetzung zählen Thom Mathews, Jennifer Cooke, David Kagen und Renée Jones. Freigegeben ist der Film ab 18 Jahren, was der Deutlichkeit des Stoffes entspricht: Die Gewalt bleibt nicht angedeutet, sondern ist Teil der Erzählung.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller sind hier eng verzahnt. Der Horror liefert die Figur, die nicht endgültig zu beseitigen ist; der Thriller die Struktur, in der ein Einzelner gegen die Zeit und gegen den Unglauben seiner Umgebung arbeitet. Besonders die Szene beim Sheriff verrät die Anlage: Nicht nur der Mörder ist das Problem, sondern auch die Ordnungsmacht, die nichts glaubt. Dass die Wiederbelebung durch einen Blitzschlag geschieht, ordnet den Stoff dem Schauerhaften zu, nicht der Erklärung.
Einordnung & Wirkung
Eine vierstellige Zahl an Stimmen führt zu einem Schnitt von 6,3 von 10 — ein mittlerer Wert, wie er für Reihenhorror typisch ist, der in erster Linie sein eigenes Publikum bedient. 40 Jahre nach dem Erscheinungsjahr lässt sich der Film als Vertreter eines Genres lesen, das seine Wirkung aus Wiederholung und Steigerung bezieht statt aus Überraschung. Die Freigabe ab 18 Jahren begrenzt den Kreis derer, die ihn überhaupt in Betracht ziehen, und die Stimmenzahl spiegelt genau dieses eingegrenzte, dafür beständige Interesse. Bemerkenswert bleibt, dass die Erzählung ihren Schrecken bei einer Figur ansiedelt, die bereits als tot galt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Thom Mathews als Tommy Jarvis
- Jennifer Cooke als Megan Garris
- David Kagen als Sheriff Garris
- Renée Jones als Sissy
- Kerry Noonan als Paula Mott
- Darcy DeMoss als Nikki
- Tom Fridley als Cort
- Alan Blumenfeld als Larry
- Matthew Faison als Stan
- Ann Ryerson als Katie
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Verfügbarkeit
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