Friday Night Lights - Touchdown am Freitag (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Berg |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-10-08 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 61.255.921 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (650 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Odessa, Texas, im Jahr 1988: In der Kleinstadt kreist das Leben um Football, und alles andere ordnet sich diesem Takt unter. Auf Coach Gaines lastet ein ungeheurer Erwartungsdruck. In seinem dritten Jahr soll er das Team zurück zu alten Erfolgen führen, und das Ziel heißt State Championship. Mit dem Supertalent Bobbie Miles hat er dafür einen Spieler, der auf dem Feld alles einlöst, was von ihm verlangt wird, und außerhalb ein arroganter Maulheld ist. Zunächst beginnt eine traumhafte Siegesserie. Dann verletzt sich Bobby am Knie und muss seine Laufbahn beenden. Was seine Kameraden an Spielstärke verlieren, können sie nicht ersetzen, und die Stadt bekommt eine Antwort auf eine Frage, die sie so nie gestellt hatte.
Entstehungsgeschichte
Peter Berg inszenierte den 2004 erschienenen Film. Billy Bob Thornton steht an der Spitze der Besetzung, neben ihm Lucas Black, Garrett Hedlund und Derek Luke. Für Zuschauer ab 12 Jahren ist die Produktion freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reines Drama und nach wahren Begebenheiten gestaltet. Beides zusammen erklärt den Verzicht auf die üblichen Erhebungen des Sportfilms: Wo eine Vorlage aus der Wirklichkeit den Ausgang bestimmt, kann die Erzählung nicht beliebig zuspitzen. Der Schwerpunkt liegt entsprechend nicht auf dem Spiel, sondern auf dem Druck, den eine ganze Kleinstadt auf Jugendliche und ihren Trainer legt. Die Verletzung in der Mitte der Handlung ist dabei kein Wendepunkt zum Guten, sondern schlicht ein Verlust.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 liegt die Bewertung im oberen Bereich, getragen von einigen hundert Stimmen und damit von einer noch überschaubaren Grundlage. Zweiundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für jene Sportdramen, die den Wettkampf als Anlass nehmen, um über eine Gemeinschaft zu sprechen. Der Verzicht auf einen triumphalen Schluss ist dabei keine Verweigerung, sondern eine Folge der Ausgangslage: Wo der beste Spieler ausfällt, lässt sich die Lücke nicht erzählerisch schließen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Billy Bob Thornton als Coach Gary Gaines
- Lucas Black als Mike Winchell
- Garrett Hedlund als Don Billingsley
- Derek Luke als Boobie Miles
- Jay Hernandez als Brian Chavez
- Lee Jackson als Ivory Christian
- Lee Thompson Young als Chris Comer
- Tim McGraw als Charles Billingsley
- Grover Coulson als L.V. Miles
- Connie Britton als Sharon Gaines
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Verfügbarkeit
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