Very Bad Things (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Berg |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-09-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 9.898.412 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (712 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Hochzeit von Kyle und Laura, deren Vorbereitung geradezu obsessiv bis ins letzte Detail betrieben wird. Für einen Abend fährt Kyle mit seinen vier Freunden nach Las Vegas, zur Junggesellenparty. Es geht hoch her, Drogen und Alkohol sind reichlich vorhanden.
Nach dem Auftritt einer Stripperin kommt es zu einem Unfall, bei dem die Frau ums Leben kommt. Auf Beharren Boyds entschließen sich die Verzweifelten, sie in der Wüste zu verscharren; dabei kommt ihnen der Sicherheitsdienst dazwischen, und bald steht eine zweite Tote im Raum. Das Geschehene lässt die Männer danach nicht los. Vor allem Adam, Michaels Bruder, zerbricht beinahe an Schuldgefühlen, und je näher der Hochzeitstermin rückt, desto unerträglicher wird der Druck.
Entstehungsgeschichte
Peter Berg führte Regie bei dem 1998 erschienenen Film. Christian Slater, Cameron Diaz, Jon Favreau und Leland Orser bilden das Ensemble. Freigegeben ist er ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Genres nennen Komödie neben Krimi und Thriller, und diese Zusammenstellung ist der Schlüssel zur Anlage. Der Stoff behandelt Todesfälle und deren Vertuschung mit den Mitteln einer Erzählform, die sonst dem Lachen dient. Daraus entsteht eine Spannung, die nicht auf Auflösung zielt, sondern auf Unbehagen.
Strukturell folgt die Geschichte einer Kette: Jede Entscheidung, die eine Lage entschärfen soll, verschlimmert sie. Die Hochzeit gibt dabei die Frist vor und zwingt die Figuren, ein normales Leben aufrechtzuerhalten, das nicht mehr trägt. Die Opfer bleiben in dieser Konstruktion Randfiguren, während die Täter die Erzählperspektive besetzen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,3 von 10 auf einer Basis im dreistelligen Bereich deutet auf ein Publikum hin, das sich uneins ist, was bei einem Stoff dieser Machart erwartbar ist. 28 Jahre nach dem Erscheinen zählt der Film zu den ausgesprochen dunklen Vertretern der schwarzen Komödie. Die Freigabe ab 16 Jahren markiert dabei, wie weit sich der Stoff von der leichten Variante des Genres entfernt. Wer die Komödienzuordnung wörtlich nimmt, wird von der Anlage überrascht sein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christian Slater als Robert Boyd
- Cameron Diaz als Laura Garrety
- Jon Favreau als Kyle Fisher
- Leland Orser als Charles Moore
- Jeremy Piven als Michael Berkow
- Daniel Stern als Adam Berkow
- Jeanne Tripplehorn als Lois Berkow
- Rob Brownstein als Man
- Blake Gibbons als Suit
- Tyler Cole Malinger als Timmy Berkow
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Verfügbarkeit
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