Future Project - Die 4. Dimension (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan R. Betuel |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Fantasy, Science Fiction |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-08-09 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.122.748 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (170 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mike Arlan braucht dringend ein Ergebnis für seine Wissenschaftsarbeit, sonst droht ihm das Durchfallen bei seinem Lehrer. Zusammen mit einer Mitschülerin schleicht er sich in ein altes Militärdepot und stößt dort auf ein merkwürdiges Metallobjekt, das er kurzerhand als sein Rechercheprojekt ausgibt. Als er den Fund gemeinsam mit einem Freund an eine Steckdose anschließt, zeigt sich, dass das Gerät Gegenstände aus völlig unterschiedlichen Epochen sichtbar machen kann. Es kommt schlimmer: Ihr Lehrer Bob wird vor ihren Augen von der Maschine verschluckt und verschwindet spurlos. Den Jugendlichen wird klar, dass sie eine Art Zeitmaschine in Händen halten, die Grenzen zwischen Dimensionen aufhebt – solange sie mit Strom versorgt wird.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1985 unter der Regie von Jonathan R. Betuel. In den Hauptrollen sind John Stockwell, Danielle von Zerneck, Fisher Stevens und Raphael Sbarge zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie mit familienfreundlicher Ausrichtung, die Fantasy- und Science-Fiction-Elemente miteinander verbindet.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Schulalltag, Komödie und Zeitreise-Motiv setzt auf eine Ausgangslage, wie sie im Jugendkino häufig vorkommt: Ein alltägliches Problem – hier eine drohende schlechte Note – wird zum Auslöser für ein Abenteuer, das weit über den Schulhof hinausreicht. Dass die Handlung Fantasy und Science-Fiction verschränkt, zeigt sich schon daran, dass die Zeitmaschine nicht wissenschaftlich erklärt, sondern als geheimnisvoller Fund präsentiert wird, der Dimensionen durchlässig macht. Das Schlagwort Zeitreise deutet an, dass verschiedene Epochen aufeinanderprallen, was der Geschichte Raum für komödiantische wie fantastische Situationen gibt, ohne dass sie sich auf reine Wissenschaftslogik stützen muss.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine besonders herausragende oder schwache Stellung ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 1985 sind mittlerweile 40 Jahre vergangen, was ihn deutlich der Jugendkomödien-Welle jener Zeit zuordnet, in der Science-Fiction-Motive gern mit Schulmilieu und Alltagshumor gemischt wurden. Innerhalb dieser Strömung reiht er sich als ein Beispiel unter vielen ein.
Bilder







Besetzung & Stab
- John Stockwell als Michael Harlan
- Danielle von Zerneck als Ellie Sawyer
- Fisher Stevens als Vince Latello
- Raphael Sbarge als Sherman
- Richard Masur als Detective Isadore Nulty
- Barry Corbin als Lew Harlan
- Ann Wedgeworth als Dolores
- Dennis Hopper als Bob Roberts
- Candace Silvers als Irene
- Beau Dremann als Matusky
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