Futureworld - Das Land von Übermorgen (1976)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Richard T. Heffron |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1976-07-14 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 2.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (374 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Freizeitpark Delos ist gescheitert, und das Debakel hat den Ruf des verantwortlichen Konzerns schwer beschädigt und enorme Verluste verursacht. Um das Vertrauen zurückzugewinnen, wurden anderthalb Milliarden Dollar in den kompletten Neuaufbau der Anlage gesteckt. Nun soll die Öffentlichkeit erfahren, dass alles sicher ist.
Dafür werden zwei Journalisten eingeladen: Chuck Browning, ein Reporter mit eher kleiner Leserschaft, und Tracy Ballard, eine äußerst populäre Interviewerin. Sie sollen über den Park berichten und bestätigen, dass keine Gefahr mehr besteht. Doch schon bald haben beide den Verdacht, dass etwas nicht stimmt. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf einen ungeheuerlichen Plan: Die wichtigsten Staatsführer der Welt sollen durch perfekte Androiden ersetzt werden. Und die Machenschaften betreffen die beiden Reporter bald auch ganz persönlich.
Entstehungsgeschichte
Richard T. Heffron führte Regie bei diesem Film von 1976. Peter Fonda, Blythe Danner, Arthur Hill und Yul Brynner stehen in der Besetzung. Der deutsche Titel ergänzt das englische „Futureworld“ um den Zusatz „Das Land von Übermorgen“ und betont damit das Zukunftsversprechen des Parks. Ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer, Science Fiction und Thriller kommen in diesem Film zusammen. Die Science Fiction liefert die Androiden und die technisierte Vergnügungswelt, der Thriller die Verschwörung, die zwei Außenstehende Schritt für Schritt aufdecken.
Aufschlussreich ist die Wahl der Hauptfiguren. Zwei Reporter sollen im Auftrag des Konzerns Sicherheit bescheinigen und werden so zu Werkzeugen einer Werbekampagne. Die Geschichte dreht diese Rolle um, indem sie die beiden zu Enthüllern macht. Damit verbindet der Film die Angst vor künstlichen Menschen mit Fragen nach Medienmacht und Manipulation. Die Idee, dass Maschinen darauf programmiert werden, den Park niemals zu kritisieren, zeigt, wie eng hier Technik und Kontrolle der öffentlichen Meinung verknüpft sind.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,9 von 10 Punkten liegt knapp unter der Mitte. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen und zeigt ein verhaltenes Urteil.
Seit dem Erscheinen sind 50 Jahre vergangen. Damit ist der Film ein Zeugnis dafür, wie sich das Kino der Siebzigerjahre Androiden und künstliche Welten vorstellte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Peter Fonda als Chuck Browning
- Blythe Danner als Tracy Ballard
- Arthur Hill als Dr. Duffy
- Yul Brynner als The Gunslinger
- John P. Ryan als Dr. Mort Schneider
- Stuart Margolin als Harry Croft
- Allen Ludden als Game Show Host
- Robert Cornthwaite als Mr. Reed
- Angela Greene als Mrs. Reed
- Darrell Larson als Eric
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Verfügbarkeit
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