Gemeinsam wohnt man besser (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | François Desagnat |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-20 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (372 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Hubert Jacquin wollte eigentlich nur eine Putzfrau einstellen. Stattdessen hat der Witwer plötzlich eine Mitbewohnerin am Hals. Und dabei bleibt es nicht: In einem schwachen und obendrein betrunkenen Moment lässt er sich von der exzentrischen Manuela überreden, die Wohngemeinschaft in seiner weitläufigen Pariser Wohnung zu erweitern.
Nüchtern kommt Hubert aus der Sache nicht mehr heraus, und die Suche nach weiteren Mitbewohnern ist in vollem Gange. Bald ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der Anwalt Paul-Gérard ein, der in Scheidung lebt. Trotz aller Unterschiede wächst die ungewöhnliche Gemeinschaft rasch zusammen. Allerdings ist Hubert ein 70-jähriger pensionierter Witwer, und manche seiner Marotten lassen sich nur schwer ablegen.
Entstehungsgeschichte
Regie bei dieser Komödie aus dem Jahr 2016 führte François Desagnat. André Dussollier, Bérengère Krief, Arnaud Ducret und Julia Piaton sind in der Besetzung vertreten. Mit einer Freigabe ab 6 Jahren eignet sich der Film auch für ein familiäres Publikum. Der englische Titel lautet „Roommates Wanted“.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie setzt der Film auf die Reibung zwischen Menschen, die unter normalen Umständen kaum zusammenleben würden. Ein älterer Witwer mit festen Gewohnheiten, eine exzentrische Mitbewohnerin, eine verspannte Krankenschwester und ein Anwalt mitten in der Scheidung ergeben eine Konstellation, aus der sich Konflikte fast von selbst entwickeln.
Die Anlage folgt dem Prinzip der Wohngemeinschaft als Mikrokosmos. Verschiedene Lebenslagen und Temperamente treffen unter einem Dach aufeinander, auch wenn die Wohnung weitläufig ist. Dass Hubert eher unfreiwillig zum Gastgeber wird, gibt der Geschichte ihren komischen Antrieb. Zugleich schwingt ein warmherziger Unterton mit, denn die Gruppe wächst trotz ihrer Gegensätze zusammen. Das Alter des Hausherrn bringt eine Generationenfrage ins Spiel, die über die Gags hinaus von Alleinsein und Neuanfang erzählt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 Punkten fällt die Bewertung leicht positiv aus. Einige hundert Stimmen bilden die Basis dieses Urteils.
Seit dem Erscheinen sind zehn Jahre vergangen. Im Komödiengenre gehört der Film zu den Geschichten über ungleiche Mitbewohner, die ihren Humor aus dem Zusammenprall von Generationen und Lebensentwürfen gewinnen. Die solide Bewertung spricht für ein Publikum, das diese leichte Form der Unterhaltung zu schätzen weiß, ohne große Überraschungen zu erwarten.
Bilder








Besetzung & Stab
- André Dussollier als Hubert Jacquin
- Bérengère Krief als Manuela Baudry
- Arnaud Ducret als Paul-Gérard Langlois
- Julia Piaton als Marion Legloux
- Nicolas Marié als Samuel Edelman
- Panayotis Pascot als Julien
- Audrey Looten als Valérie
- Mathieu Madénian als Arnaud
- Nathalie Roussel als Isabelle
- Guillaume Delorme als Seb
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Verfügbarkeit
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