Le Gendre de ma vie (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | François Desagnat |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-12-19 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (199 Stimmen) |
Worum es geht
Stéphane und Suzanne haben drei erwachsene Töchter, und auf den ersten Blick wirkt ihr Familienleben rund. Doch Stéphane fehlt der Sohn, den er sich immer gewünscht hat, und diese Lücke füllt er auf seine eigene Art: Er schließt seine Schwiegersöhne ins Herz, oft inniger, als es seinen Töchtern lieb ist. Als seine jüngste Tochter Alexia sich von Thomas trennt, einem Rugbyspieler, den Stéphane regelrecht vergöttert, um sich einem jungen Arzt zuzuwenden, den er auf Anhieb nicht ausstehen kann, gerät der Vater aus der Fassung. Er muss sich mit dem neuen Partner arrangieren, ohne den alten wirklich loszulassen.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt von Regisseur François Desagnat und kam 2018 heraus. In den Hauptrollen stehen Kad Merad, Pauline Étienne, Julie Gayet und François Deblock. Es handelt sich um eine Komödie.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf ein klassisches Familienkomödien-Muster: ein Vater, der sich mehr mit den Männern an der Seite seiner Töchter identifiziert als mit den Töchtern selbst. Aus dieser Verschiebung zieht der Stoff seinen Humor, aber auch sein Konfliktpotenzial, denn Stéphanes Zuneigung zu seinen Schwiegersöhnen wird zum Störfaktor, sobald sich eine Beziehung ändert. Dass gleich mehrere Töchter und damit mehrere Schwiegersöhne im Spiel sind, deutet auf ein Ensemblestück hin, in dem Stéphane als wiederkehrende komische Figur fungiert, während der Wechsel von Thomas zu einem ihm unsympathischen Arzt den eigentlichen Handlungsmotor liefert. Die Besetzung mit Kad Merad in der Vaterrolle passt zu dieser Anlage einer Figur, die zwischen Übereifer und Verletzlichkeit schwankt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2018 sind mehr als sieben Jahre vergangen, in denen der Titel offenbar kein großes Publikum mehr erreicht hat. Innerhalb der französischen Familienkomödie reiht er sich mit seinem Thema, der übertriebenen Vaterliebe zu Schwiegersöhnen, in ein bekanntes Erzählschema ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben eine besondere Stellung im Genre ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kad Merad als Stéphane
- Pauline Étienne als Alexia
- Julie Gayet als Suzanne
- François Deblock als Bertrand
- Zabou Breitman als Christelle
- Guillaume Labbé als Thomas
- Chloé Jouannet als Raphaëlle
- Louise Coldefy als Gabrielle
- Jérémy Lopez als Julien
- Julianne Binard
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Verfügbarkeit
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