Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | George Clooney |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Drama, Liebesfilm, Thriller, Historie |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-12-31 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 33.013.805 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (1.308 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Erzählt wird die Lebensgeschichte von Chuck Barris, ausdrücklich so, wie er selbst sie erzählt hat. Vom Willen getrieben, so viele Mädchen wie möglich ins Bett zu bekommen, landet der junge Chuck in den 60ern beim amerikanischen Fernsehen und entwickelt dort Showformate, darunter „The Dating Game“, in dem ein Mädchen ungesehen drei Jungen befragt, um schließlich mit einem von ihnen zu verreisen. Von Rückschlägen zermürbt und nicht bereit, seine Dauerfreundin Penny zu heiraten, lässt er sich vom CIA-Anwerber Byrd zum Killer ausbilden und führt Auftragsmorde aus, wobei er die Agentin Patricia lieben lernt. Als ein Maulwurf beginnt, seine Kontaktpersonen zu ermorden, versinkt Chuck in der Angst, das nächste Opfer zu sein.
Entstehungsgeschichte
George Clooney führte 2002 Regie und steht zugleich in der Besetzung, neben Sam Rockwell, Drew Barrymore und Julia Roberts. Im Original trägt der Film den Titel „Confessions of a Dangerous Mind“, im Deutschen ist ihm „Geständnisse“ vorangestellt. Ab zwölf Jahren ist er freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet sechs Genres, Komödie, Krimi, Drama, Liebesfilm, Thriller und Historie. Eine solche Häufung ist selten und sagt hier etwas über die Bauart aus. Der Stoff verlangt sie, weil er zwei unvereinbare Lebensläufe in einer Person zusammenführt, den Fernsehunterhalter und den Auftragsmörder, und weil die Erzählung ausdrücklich als Selbstdarstellung gerahmt ist. Damit ist die Frage, was davon zutrifft, kein Nebenschauplatz, sondern Teil der Anlage. Die Zeitebene der 60er und das Fernsehmilieu liefern den Rahmen, während der Spionagestrang die Tonlage kippt, sobald die Bedrohung persönlich wird.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,7 von 10 beruht auf einer vierstelligen Zahl an Stimmen und liegt damit im oberen Mittelfeld bei mäßiger Beteiligung. 24 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Grenzgänger zwischen Biografieerzählung und Genrekino, dessen Reiz gerade darin liegt, dass er sich auf keine der beiden Seiten festlegen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sam Rockwell als Chuck Barris
- Drew Barrymore als Penny
- George Clooney als Jim Byrd
- Julia Roberts als Patricia Watson
- Rutger Hauer als Keeler
- Maggie Gyllenhaal als Debbie
- Robert John Burke als Instructor Jenks
- Jennifer Hall als Georgia
- Kristen Wilson als Loretta
- J. Todd Anderson als Stud Bachelor
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Verfügbarkeit
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