Ghosts of Mars (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Carpenter |
|---|---|
| Genre | Action, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-08-14 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 28.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.010.832 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (1.284 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Mars im Jahr 2176: Mehr als 640.000 Menschen haben die überbevölkerte Erde verlassen und leben in versprengten Siedlungen auf dem roten Planeten, wo in unzähligen Minen Bodenschätze abgetragen werden. In Shining Canyon ereignet sich bei einer dieser Operationen ein verheerender Zwischenfall. Eine lange verschwundene Ur-Zivilisation des Mars wird zu neuem Leben erweckt und beginnt einen unbarmherzigen Feldzug gegen die menschlichen Einwanderer. Commander Helena Braddock und ihr Team sollten eigentlich nur den Schwerverbrecher Desolation Williams abholen. Stattdessen finden sie sich im Kampf gegen besessene Minenarbeiter wieder.
Entstehungsgeschichte
John Carpenter führte Regie, das Erscheinungsjahr ist 2001. Zu sehen sind Natasha Henstridge, Ice Cube, Pam Grier und Jason Statham. Mit einer Freigabe ab 18 Jahren richtet sich der Film ausdrücklich an ein erwachsenes Publikum.
Hinter den Kulissen
Action, Horror und Science-Fiction stehen gleichrangig nebeneinander, und die Handlung ist so gebaut, dass alle drei greifen. Die Siedlung auf einem fremden Planeten liefert das Gerüst, die erweckte Ur-Zivilisation den Horror, die belagerte Position den Rahmen für die Action. Dass die Bedrohung von Menschen ausgeht, die besessen sind, ist dabei die entscheidende Setzung: Der Gegner trägt vertraute Gesichter, und die Trennung zwischen innen und außen wird unsicher. Der Transportauftrag für einen Schwerverbrecher fügt eine zweite Spannung hinzu, weil zwei Parteien, die einander misstrauen, zusammenarbeiten müssen. Die Besetzung stellt Figuren von beiden Seiten dieser Linie nebeneinander.
Einordnung & Wirkung
Aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen ergibt sich ein Mittel von 5,2 von 10. Das ist ein niedriger Wert, wie er bei Genrestoffen mit deutlicher Handschrift öfter entsteht, weil sie eher polarisieren als überzeugen. 25 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Science-Fiction, die ihr Belagerungsmuster offen ausstellt, statt es zu verbergen. Was bleibt, ist ein Werk, dessen Reiz weniger in der Auflösung liegt als in der Anordnung: eine feste Position, eine wachsende Übermacht und eine Gruppe, die sich trotz gegenseitigen Misstrauens zusammenraufen muss.
Bilder








Besetzung & Stab
- Natasha Henstridge als Lt. Melanie Ballard
- Ice Cube als James 'Desolation' Williams
- Pam Grier als Commander Helena Braddock
- Jason Statham als Sgt. Jericho Butler
- Clea DuVall als Bashira Kincaid
- Joanna Cassidy als Dr. Arlene Whitlock
- Richard Cetrone als Big Daddy Mars
- Rosemary Forsyth als Inquisitor
- Liam Waite als Michael Descanso
- Duane Davis als Uno
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Verfügbarkeit
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