Gli sdraiati (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Francesca Archibugi |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-11-23 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (221 Stimmen) |
Worum es geht
Giorgio und Tito sind Vater und Sohn, aber sie leben wie zwei verschiedene Welten unter einem Dach in Mailand. Giorgio ist ein gefragter Journalist, umgeben von Freunden und Kollegen, die ihn schätzen. Im Privaten sieht es anders aus: Seine Ex-Frau redet nicht mehr mit ihm, und sein Sohn Tito zieht es vor, möglichst wenig zu tun. Wie viele Jugendliche trägt Tito Gefühle mit sich herum, die er nicht zeigen will, am wenigsten seinem Vater gegenüber. Giorgio versucht trotzdem, ihn zu verstehen, und träumt davon, mit ihm zur Weinlese an die Colle della Nasca zu fahren. Tito lehnt ab, bis er seinem Vater überraschend ankündigt, doch nach Ligurien zu kommen. Über mehrere Missverständnisse hinweg finden Vater und Sohn schließlich einen Weg, sich einander anzunähern.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 2017 unter der Regie von Francesca Archibugi. In den Hauptrollen sind Claudio Bisio, Gaddo Bacchini, Cochi Ponzoni und Antonia Truppo zu sehen.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie setzt der Film auf ein familiäres Konfliktmuster, das sich klassisch entlang der Generationen entfaltet: ein erfolgreicher, sozial eingebundener Vater trifft auf einen zurückgezogenen, unentschlossenen Sohn. Die Besetzung mit Claudio Bisio als erfahrenem Ensemblemitglied neben jüngeren und älteren Nebendarstellern spiegelt diese Konstellation aus zwei Generationen, die aneinander vorbeireden, bevor sie sich annähern. Die Reise zur Weinlese als Handlungsrahmen deutet an, dass die Annäherung nicht über Gespräche allein, sondern über eine gemeinsame, körperliche Erfahrung außerhalb der Stadt gesucht wird – ein Kontrast zum eingangs beschriebenen Stadtapartment, in dem die Konflikte entstehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im unteren Mittelfeld dessen, was Zuschauer einer familiären Komödie an Zustimmung geben. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis wesentlich vergrößert hätte, was auf eine begrenzte Wahrnehmung außerhalb des ursprünglichen Publikums hindeutet. Innerhalb des Genres reiht sich der Film in eine Vielzahl ähnlich angelegter Vater-Sohn-Geschichten ein, ohne dass die vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung belegen würden.
Bilder


Besetzung & Stab
- Claudio Bisio als Giorgio Selva
- Gaddo Bacchini als Tito Selva
- Cochi Ponzoni als Pinin Innocenti
- Antonia Truppo als Rosalba Bendidio
- Gigio Alberti als Gianni
- Barbara Ronchi als Annalisa
- Carla Chiarelli als Elena
- Federica Fracassi als Carla
- Sandra Ceccarelli als Livia Innocenti
- Giancarlo Dettori als Prof. Ferrara
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Verfügbarkeit
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