Il nome del figlio (2015)
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| Regie | Francesca Archibugi |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-01-22 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (344 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paolo ist ein geselliger, gut aussehender Immobilienmakler. Verheiratet ist er mit Simona, einer schönen Frau aus den rauen Außenbezirken Roms, die inzwischen pikante Bestseller schreibt und ein Kind von ihm erwartet. Paolos Schwester Betta und ihr Mann Sandro laden zu einem Abendessen ein. Neben Paolo und Simona sitzt auch Claudio mit am Tisch, ein exzentrischer Musiker und Freund aus Kindertagen.
Die Runde ist lebhaft, die Stimmung gelöst. Dann verrät Paolo, welchen Namen er seinem Sohn geben möchte. Die Reaktionen kochen hoch, und aus der kleinen Enthüllung wird eine ganze Flut weiterer Offenbarungen, die sich immer weiter zuspitzen.
Entstehungsgeschichte
Francesca Archibugi inszenierte die Komödie, die 2015 erschien und den englischen Titel An Italian Name trägt. Vor der Kamera versammeln sich Alessandro Gassmann, Valeria Golino, Luigi Lo Cascio und Rocco Papaleo.
Der italienische Originaltitel Il nome del figlio wird auch hierzulande verwendet. Übersetzt bedeutet er „Der Name des Sohnes“ und benennt damit genau den Auslöser des Konflikts. Seit dem Erscheinen sind elf Jahre vergangen.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie ausgerichtet, bezieht der Film seinen Witz aus einer vertrauten Grundsituation. Ein Abendessen unter Verwandten und alten Freunden bildet den Rahmen, und eine scheinbar harmlose Frage bringt alles ins Rutschen. Solche Konstellationen leben von Dialogen, von Andeutungen und von dem Moment, in dem höfliche Zurückhaltung plötzlich nicht mehr trägt.
Die Figuren sind bewusst unterschiedlich angelegt: der selbstbewusste Makler, die Autorin aus einfachen Verhältnissen, das gastgebende Paar und der exzentrische Musiker. Diese Mischung verspricht Reibung, denn jede Figur bringt eigene Empfindlichkeiten mit an den Tisch. Die Flut von Enthüllungen, die der Name auslöst, deutet an, dass es am Ende um weit mehr geht als um einen Vornamen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,3 von 10 und zeigt eine insgesamt freundliche, aber nicht überschwängliche Resonanz. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen und ist damit nur begrenzt belastbar.
Innerhalb der Komödie gehört der Film zu den Kammerspielen, die fast ausschließlich über Gespräche funktionieren. Wer Geschichten mag, in denen sich eine gesellige Runde allmählich in ein Wortgefecht verwandelt, findet hier eine klar umrissene Ausgangslage mit viel Potenzial für Eskalation.
Bilder







Besetzung & Stab
- Alessandro Gassmann als Paolo Pontecorvo
- Valeria Golino als Betta Pontecorvo
- Luigi Lo Cascio als Sandro De Luca
- Rocco Papaleo als Claudio
- Micaela Ramazzotti als Simona
- Marco Baliani
- Manuela Mandracchia als Lucia
- Giulia Salerno als Scintilla
- Tommaso Strizzi als Pin
- Anna Virzì als la figlia
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Verfügbarkeit
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