Gold (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Anthony Hayes |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-01-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 6.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 176.048 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (671 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die nicht besonders weit entfernte Zukunft: Zwei Wanderarbeiter streifen durch die Wüste und stoßen dabei auf den größten Goldnugget, der je gefunden wurde. Der Traum vom unermesslichen Reichtum scheint greifbar — nur steckt der Großteil des Fundes noch im Boden und lässt sich ohne entsprechendes Gerät nicht heben. Die beiden Männer einigen sich: Einer bricht auf, um Werkzeug zu beschaffen, der andere bleibt und bewacht das Gold. Als der regelmäßige Funkkontakt abflacht, wachsen die Zweifel des Zurückgebliebenen von Minute zu Minute. Das Wasser geht zur Neige, und ein Rudel hungriger Wölfe kommt näher.
Entstehungsgeschichte
Anthony Hayes führte 2022 Regie und übernahm zugleich eine der beiden Hauptrollen; Zac Efron spielt den zweiten Mann. Susie Porter und Andreas Sobik ergänzen die kleine Besetzung. Die Freigabe ab sechzehn Jahren deutet an, dass der Film die körperlichen Folgen des Ausharrens nicht ausspart. Dass Regie und Hauptrolle zusammenfallen, passt zu einer Anlage, die mit sehr wenigen Beteiligten auskommt.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer und Thriller kommen zusammen, doch die Konstruktion arbeitet vor allem mit Entzug: ein Schauplatz, zwei Figuren, dann nur noch eine. Der Fund selbst ist unbeweglich und zwingt die Handlung zum Stillstand — die Spannung entsteht daraus, dass jemand bleiben muss. Die Verortung in der Zukunft bleibt vage und dient weniger einem Weltentwurf als der Begründung dafür, warum niemand in der Nähe ist. Wasser, Funkgerät und Wölfe sind die drei Größen, an denen die Erzählung ihre Uhr stellt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 liegt die Bewertung im oberen Mittelfeld, wobei die Stimmenbasis schmal ist und einzelne Urteile stark durchschlagen. Vier Jahre nach dem Erscheinen ist der Film noch vergleichsweise neu; ein Bild seiner längerfristigen Einordnung zeichnet sich erst ab. Im Genre gehört er zu den reduzierten Überlebensthrillern, die auf Schauplatzwechsel verzichten und stattdessen darauf setzen, dass eine Figur unter zunehmendem Druck an Kontur gewinnt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Zac Efron als Virgil
- Anthony Hayes als Keith
- Susie Porter als The Stranger
- Andreas Sobik als Outpost attendant
- Akuol Ngot als Mother on train
- Thiik Biar als Baby on train
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Verfügbarkeit
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