Griffin & Phoenix (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ed Stone |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-09-12 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (194 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Griffin erhält eine Diagnose, die sein Leben auf den Kopf stellt: Krebs, nur noch ein Jahr Zeit. Statt sich zurückzuziehen, folgt er einem alten Traum und zieht nach New York. Dort begegnet er Phoenix, doch die Frau weicht ihm immer wieder aus, gezeichnet von einer schmerzhaften Trennung, die sie noch nicht verarbeitet hat. Erst nach vielen Anläufen und Missverständnissen finden die beiden zueinander. Genau in diesem Moment offenbart sich, dass auch Phoenix mit einer schweren Krankheit lebt. Aus zwei Menschen, die sich eigentlich nur kennenlernen wollten, werden Schicksalsgefährten, die versuchen, in der ihnen verbleibenden Zeit noch einmal ein Glück zu erleben, das sie beide für unmöglich gehalten hatten. Wie diese Geschichte endet, bleibt hier unerzählt.
Entstehungsgeschichte
"Griffin & Phoenix" entstand 2006 unter der Regie von Ed Stone. In den Hauptrollen stehen Dermot Mulroney und Amanda Peet, an ihrer Seite sind Sarah Paulson und Blair Brown zu sehen. Der Film verbindet Komödie, Drama und Liebesfilm zu einer gemeinsamen Erzählung.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie und Drama deutet an, dass der Film Leichtigkeit und existenzielle Schwere nicht gegeneinander ausspielt, sondern nebeneinander bestehen lässt. Zwei Figuren, die beide mit dem Wissen um ihre begrenzte Zeit konfrontiert sind, treffen aufeinander – eine Konstellation, die den Blick weniger auf das Ende als auf die dazwischenliegende Zeit lenkt. Dass Phoenix ihre Krankheit zunächst verschweigt, verschiebt den klassischen Aufbau eines Liebesfilms: Erst muss emotionales Vertrauen entstehen, ehe die eigentliche Ausgangslage beider Figuren sichtbar wird. Damit liegt der Fokus weniger auf einer romantischen Anbahnung im herkömmlichen Sinn als auf der Frage, wie Nähe unter dem Druck begrenzter Zeit entsteht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Film in einem soliden, aber nicht sehr breit abgesicherten Bereich der Publikumswahrnehmung. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel im heutigen Angebot an Liebesdramen zu einem weniger präsenten, aber inhaltlich klar umrissenen Werk macht. Innerhalb des Genres reiht er sich in jene Filme ein, die Krankheit und Liebe nicht als Gegensatz, sondern als gemeinsamen Ausgangspunkt einer Beziehung erzählen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Amanda Peet als Sarah Phoenix
- Dermot Mulroney als Henry Griffin
- Sarah Paulson als Peri
- Blair Brown als Eve
- Alison Elliott als Terry
- Lois Smith als Dr. Imberman
- Jonah Meyerson als Kirk
- Max Morris als Andrew
- Simon Jones als Professor
- Jesse Tyler Ferguson als Student
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Verfügbarkeit
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