High Art (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lisa Cholodenko |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-06-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 1.929.168 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (154 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Syd ist Fotoredakteurin, gerade erst befördert und noch dabei, sich in dieser Position zurechtzufinden. Ihr Leben verläuft in geordneten Bahnen, bis ein Wasserschaden in ihrer Wohnung sie zu ihrer Nachbarin Lucy führt. Lucy war einst als Fotografin im Redaktions- und Auftragsgeschäft aktiv, hat diesem Umfeld aber den Rücken gekehrt, um sich nicht länger von ehrgeizigen Menschen in ihre Arbeitsweise hineinreden zu lassen. Seither bewegt sie sich in einem Freundeskreis, der stark von Drogen geprägt ist. Die Begegnung mit Syd bedeutet für sie eine Abwechslung zu diesem Umfeld. Für Syd wiederum eröffnet Lucy zunächst eine berufliche Chance, den Kontakt zu einer interessanten Fotografin wiederzubeleben. Doch aus dieser zunächst zweckmäßigen Nähe entwickelt sich bei Syd nach und nach eine tiefere Zuneigung.
Entstehungsgeschichte
„High Art“ entstand 1998 unter der Regie von Lisa Cholodenko. Der Spielfilm ist als Drama mit Liebesgeschichte angelegt und ab 16 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Radha Mitchell und Ally Sheedy zu sehen, an ihrer Seite Gabriel Mann und Patricia Clarkson.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Liebesfilm zeigt sich hier weniger in großen äußeren Konflikten als in der langsamen Verschiebung einer beruflichen Begegnung hin zu emotionaler Nähe. Die Konstellation zweier Frauen aus unterschiedlichen Lebenswelten – eine aufstrebende Redakteurin, eine aus dem Betrieb ausgestiegene Künstlerin – bildet den erzählerischen Kern. Dass Lucys Umfeld von Drogenkonsum geprägt ist, während Syd aus einer geordneteren, karriereorientierten Welt kommt, deutet auf einen Film hin, der Anziehung und Differenz zugleich verhandelt, ohne dass eine der beiden Figuren dabei eindeutig als Vorbild oder Gegenpol gezeichnet wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „High Art“ im mittleren Bereich der Bewertungsskala. Seit dem Erscheinungsjahr 1998 sind mittlerweile 27 Jahre vergangen, der Film ist also mit deutlichem zeitlichem Abstand zu betrachten. Innerhalb des Genres steht er für eine leise, figurenzentrierte Erzählweise, die auf große dramatische Zuspitzungen verzichtet und stattdessen die schrittweise Annäherung zweier Frauen in den Mittelpunkt stellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Radha Mitchell als Syd
- Ally Sheedy als Lucy Berliner
- Gabriel Mann als James
- Patricia Clarkson als Greta
- David Thornton als Harry
- Anh Duong als Dominique
- Bill Sage als Arnie
- Tammy Grimes als Vera
- Sarita Choudhury als Joan
- Charis Michelsen
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Verfügbarkeit
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