Hokum (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Damian McCarthy |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-04-29 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 24.117.049 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (869 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit Jahrhunderten, so erzählt man sich im irischen County Cork, hat eine Hexe die Menschen der Gegend heimgesucht. Sie legte ihre Opfer in Ketten und schleifte sie durch die Unterwelt, wo verlorene Seelen sie verschlangen. Inzwischen aber sei das grausame Wesen gefangen, und zwar in der Hochzeitssuite eines kleinen Hotels.
Genau dort hat sich der amerikanische Autor Ohm einquartiert, ohne von alldem zu wissen. Als man ihm die Geschichte erzählt, tut er Legenden und Warnungen herablassend als Humbug ab. Bis sich ihm eines Nachts die Tür zur verbotenen Suite öffnet. Was dahinter wartet, bleibt offen, und genau in dieser Auslassung liegt das Versprechen des Films.
Entstehungsgeschichte
Damian McCarthy hat den Film inszeniert, der im laufenden Jahr 2026 erschienen ist. Adam Scott spielt den Autor Ohm; Peter Coonan, David Wilmot und Florence Ordesh vervollständigen die Besetzung.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller sind die beiden Genres, und die Geschichte zeigt, wie sie sich verteilen. Der Horror liegt in der Hexe und der Unterwelt, in Ketten und verschlungenen Seelen; der Thriller in der Frage, wann der Skeptiker seinen Irrtum bemerkt und ob es dann noch etwas nützt. Die Anlage folgt einem klassischen Muster des Genres: Ein Fremder kommt an einen Ort mit einer Legende, glaubt sich über den Aberglauben der Einheimischen erhaben und wird eines Besseren belehrt. Dass die Hauptfigur ein Autor ist, verleiht dem Motiv eine zusätzliche Ebene, denn wer beruflich Geschichten erfindet, hält fremde Geschichten leicht für Erfindung. Der Titel Hokum spiegelt das Wort Humbug, mit dem Ohm die Warnungen abtut, und macht diese Haltung zum Programm.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 Punkten liegt der Film über dem Mittelfeld, wobei die Bewertungsbasis mit wenigen hundert Stimmen noch schmal ist. Bei einem Titel aus dem laufenden Jahr ist das zu erwarten; der Wert kann sich mit wachsendem Publikum noch verschieben. Innerhalb des Horrorgenres ordnet sich der Film bei den Geschichten ein, die ihre Bedrohung aus Folklore und einem einzelnen, abgeschlossenen Ort beziehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Adam Scott als Ohm Bauman
- Peter Coonan als Mal
- David Wilmot als Jerry
- Florence Ordesh als Fiona
- Michael Patric als Fergal
- Will O'Connell als Alby / Jack (The Jackass)
- Brendan Conroy als Cob
- Ezra Carlisle als Boy
- Austin Amelio als Conquistador
- Mallory Adams als Ohm's Mother
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Verfügbarkeit
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