Horsemen (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonas Åkerlund |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama, Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-02-06 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.017.401 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (646 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit dem Tod seiner Frau ist der Polizist Aidan Breslin seinen beiden jungen Söhnen Alex und Sean nicht mehr so nah wie früher. Was den Abstand zusätzlich vergrößert, ist ein Fall, der ihn vollständig in Beschlag nimmt: eine Serie von Morden, deren Grausamkeit aus jedem gewohnten Rahmen fällt und die auf die biblische Prophezeiung von den Reitern der Apokalypse zu verweisen scheint. Der weiße Reiter, so heißt es, sei ein Meister der Täuschung, getrieben von Eroberungslust. Der rote Reiter gilt als listiger Krieger, der Menschen gegeneinander aufzubringen versteht. Der schwarze Reiter erscheint als finsterer, manipulativer Tyrann, der stets einen Zug voraus ist. Der fahle Reiter schließlich ist ein Vollstrecker von übermenschlicher Kraft, der den Tod mit chirurgischer Genauigkeit verteilt. Je weiter Breslin vordringt, desto deutlicher zeichnet sich ab, dass ihn selbst etwas mit den vier Verdächtigen verbindet. Vier Reiter, vier Opfer ohne erkennbaren Zusammenhang, vier Geheimnisse: Die Spurensuche beginnt gerade erst.
Entstehungsgeschichte
Herausgekommen ist der Spielfilm 2009, die Regie lag bei Jonas Åkerlund. Zu sehen sind Dennis Quaid, Zhang Ziyi, Lou Taylor Pucci und Clifton Collins Jr. Freigegeben ist der Film erst ab 18 Jahren, was zur Härte des geschilderten Stoffes passt.
Hinter den Kulissen
Fünf Genres sind hier zusammengeführt, und die Reihenfolge verrät die Bauart: Krimi und Drama tragen den Kern, Horror, Mystery und Thriller legen sich darüber. Die Ermittlung liefert das Gerüst, die Bildwelt der apokalyptischen Reiter das Motiv, und der trauernde Vater mit seinen zwei Söhnen sorgt dafür, dass der Fall nicht abstrakt bleibt. Dass die Erzählung die vier Täterfiguren vorab charakterisiert, statt sie zu verbergen, verschiebt die Spannung: Nicht wer, sondern wie und warum wird zur Frage.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,0 von 10, getragen von einigen hundert Stimmen. Das ist eine schmale Basis, die eher eine Tendenz als ein gefestigtes Urteil abbildet, und der Wert selbst bewegt sich im unauffälligen Mittelfeld. Nach 17 Jahren steht der Film damit als solider Vertreter jener Spielart des Serienmörderkrimis da, die ihre Fälle religiös auflädt, ohne den Horror zur reinen Schauattraktion zu machen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Dennis Quaid als Aidan Breslin
- Zhang Ziyi als Kristen
- Lou Taylor Pucci als Alex Breslin
- Clifton Collins Jr. als Stingray
- Barry Shabaka Henley als Tuck
- Patrick Fugit als Corey
- Eric Balfour als Taylor
- Paul Dooley als Father Whiteleather
- Liam James als Sean Breslin
- Chelcie Ross als Police Chief Krupa
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Verfügbarkeit
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