Jonas Åkerlund
Werdegang
Jonas Åkerlund, geboren am 10. November 1965, machte sich zunächst als Regisseur von Musikvideos einen Namen. Den internationalen Durchbruch brachte ihm 1997 das umstrittene Video zu „Smack My Bitch Up" für die britische Band The Prodigy. 2002 folgte mit „Spun" sein erster Spielfilm. Daneben führte Åkerlund Regie bei Werbespots großer Marken.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind sieben Titel von Jonas Åkerlund als Regisseur verzeichnet, sechs Filme und eine Serie. Die Titel decken den Zeitraum von 2003 bis 2022 ab, also 19 Jahre, und reichen vom Drama „Spun - Leben im Rausch" über das Musikdoku-Format „Taylor Swift: The 1989 World Tour - Live" bis zur Serie „Clark". Das Genrespektrum ist breit gefächert und umfasst unter anderem Musik, Krimi, Drama, Thriller, Horror, Komödie, Action und Mystery, was auf einen vielseitigen Regieansatz jenseits eines festen Genreschwerpunkts hindeutet. Der älteste Titel entstand 38 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 57 Jahre danach.
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel bewegen sich zwischen 5,9 und 8,4 von 10, im Schnitt liegen sie bei 6,7 von 10. Am besten schneidet „Taylor Swift: The 1989 World Tour - Live" mit 8,4 ab, während die übrigen Filme und die Serie „Clark" in einem engeren Bereich zwischen 5,9 und 6,9 liegen. Insgesamt zeigt sich eine über die letzten zwei Jahrzehnte hinweg gleichmäßig solide, aber nicht durchgängig herausragende Bewertungslage seiner bei uns gelisteten Arbeiten.