Hot 247°F - Todesfalle Sauna (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Levan Bakhia |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-09-01 |
| Budget | 650.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (304 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vor einigen Jahren hat Jenna einen schweren Autounfall erlebt. Ihr Freund kam dabei ums Leben, sie selbst trägt seitdem ein tiefes Trauma mit sich. Um auf andere Gedanken zu kommen, fährt sie mit drei ihrer besten Freunde für kurze Zeit aufs Land. Ein Wochenendhaus im Grünen soll Ruhe bringen, und in der Nähe findet ein Festival statt, das die Gruppe besuchen möchte.
Zum Haus gehört eine Sauna. Nach einem Badeausflug finden sich drei der vier Freunde dort wieder, unter ihnen Jenna. Dann geschieht das Unerwartete: Die Tür lässt sich nicht mehr öffnen. Die Temperatur klettert unaufhörlich weiter, und aus dem entspannten Nachmittag wird eine Lage, in der die Panik rasch die Oberhand gewinnt. Ob und wie die Eingeschlossenen sich befreien können, soll an dieser Stelle nicht verraten werden.
Entstehungsgeschichte
Der Horrorthriller aus dem Jahr 2011 entstand unter der Leitung von Levan Bakhia und hat mittlerweile 15 Jahre auf dem Buckel. Scout Taylor-Compton, Christina Ulloa, Travis Van Winkle und Michael Copon bilden die Besetzung. Schon der Originaltitel 247°F nennt eine Temperatur und rückt damit die eigentliche Bedrohung in den Vordergrund, während der deutsche Titel den Schauplatz ausdrücklich zur Todesfalle erklärt.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller greifen hier auf eine sehr konkrete Weise ineinander. Die Gefahr geht nicht von einem Monster oder einem Täter aus, sondern von einem Raum, der eigentlich der Entspannung dient. Gerade dieser Kontrast zwischen Wohlfühlort und tödlicher Falle trägt das Konzept.
Die Anlage erinnert an ein Kammerspiel: wenige Figuren, ein enger Ort, eine stetig wachsende Bedrohung. Spannung entsteht aus der Zeit, die verrinnt, und aus der Hitze, die sich nicht aufhalten lässt. Jennas Vorgeschichte fügt eine psychologische Schicht hinzu, denn eine Figur, die bereits einen Verlust verarbeitet, gerät hier erneut in eine Situation, in der das Leben ihrer Freunde auf dem Spiel steht. Der Film knüpft zudem an eine wahre Begebenheit an, was dem Szenario zusätzliche Bodenhaftung verleiht.
Einordnung & Wirkung
Das Publikum vergibt im Schnitt 5,5 von 10 Punkten. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen, genug für eine erste Tendenz, die auf eine eher zurückhaltende Aufnahme hindeutet.
15 Jahre nach seinem Erscheinen steht der Film für eine Spielart des Genres, die mit einer einzigen, klar umrissenen Bedrohung arbeitet. Wer Survival-Szenarien auf engstem Raum schätzt, findet hier eine schlichte, auf ihre Grundidee konzentrierte Variante.
Bilder







Besetzung & Stab
- Scout Taylor-Compton als Jenna
- Christina Ulloa als Renee
- Travis Van Winkle als Ian
- Michael Copon als Michael
- Tyler Mane als Wade
- Rene Etore als Beau
- Tornike Gogrichiani als Jamie
- Jeremy Inabnit als Man in the woods
- Igor Lubkin als Wade's Double
- Ibrahim Idowu als Club Security 1
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Verfügbarkeit
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