I Am Bolt (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gabe Turner |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-11-28 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (117 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum steht Usain Bolt, jener Läufer, dessen Name mit den Bestzeiten über 100 und 200 Meter verbunden ist. Der Film begleitet ihn in der Phase, in der er sich auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio vorbereitet und zugleich einen möglichen Rückzug aus dem Sport ins Auge fasst. Zwischen diesen beiden Polen – letzter großer Wettkampf und bevorstehendes Karriereende – blickt die Erzählung zurück: auf die Anfänge, auf sportliche Höhepunkte und auf Rückschläge, die diesen Weg begleitet haben. Der Ausgang der Vorbereitung und des Rückzugs bleibt in dieser Beschreibung offen.
Entstehungsgeschichte
„I Am Bolt“ entstand 2016 unter der Regie von Gabe Turner als Dokumentarfilm. Vor der Kamera stehen neben Usain Bolt auch Neymar, Serena Williams und Pelé, deren Präsenz im Film die sportliche Einordnung Bolts unterstreicht. Weitere Gewerke oder Freigaben sind zu diesem Titel nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Dass mit Neymar, Serena Williams und Pelé weitere Ausnahmesportler unterschiedlicher Disziplinen auftreten, deutet darauf hin, dass der Film Bolts Werdegang nicht isoliert betrachtet, sondern ihn in einen größeren sportlichen Kontext stellt. Die Anlage der Geschichte, die Vorbereitung auf ein einzelnes Großereignis mit einem Rückblick auf eine ganze Karriere zu verschränken, verleiht dem Dokumentarischen eine dramaturgische Klammer: Ein möglicher Abschied wird zum Anlass, eine Laufbahn im Ganzen zu betrachten, statt sie nur chronologisch abzuspulen. Das reine Genre Dokumentarfilm ohne weitere Zusätze legt nahe, dass auf klassische Erzählmittel wie Archivmaterial, Wettkampfaufnahmen und Interviews gesetzt wird, ohne inszenatorische Überhöhung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer im Vergleich zu großen Kinotiteln schmalen, im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich „I Am Bolt“ im soliden, aber nicht breit diskutierten Segment sportbezogener Dokumentarfilme. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was den Film zu einem zeitlich klar verorteten Rückblick auf eine konkrete Karrierephase macht, nicht zu einer fortlaufend aktualisierten Bestandsaufnahme. Innerhalb des Dokumentarfilm-Genres reiht er sich in jene Riege von Werken ein, die aktiven Spitzensportlern zu Lebzeiten und in entscheidenden Karrieremomenten nachgehen.
Bilder







Besetzung & Stab
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.