I Know That Voice (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lawrence Shapiro |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-01-07 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (106 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Wer steckt hinter den Stimmen, die animierte Figuren aus Kino und Fernsehen erst lebendig machen? Die Dokumentation lässt genau die Menschen zu Wort kommen, die sonst im Hintergrund bleiben: Synchron- und Sprechkünstler, die von ihrem Alltag berichten. Sie erzählen, wie sie zu bestimmten Rollen kamen, was Voice Acting von reinem Textablesen unterscheidet und wie es sich anfühlt, ständig zwischen wechselnden Projekten zu pendeln. Dabei sparen sie auch die unangenehmeren Seiten des Berufs nicht aus: dass ihre Arbeit oft nicht ernst genommen wird und man ihnen mitunter nicht glaubt, tatsächlich die Stimme einer bekannten Figur zu sein.
Entstehungsgeschichte
Der 2014 erschienene Dokumentarfilm stammt von Regisseur Lawrence Shapiro. Vor der Kamera stehen unter anderem Charlie Adler, Pamela Adlon, Carlos Alazraqui und Jack Angel, die aus ihrer beruflichen Praxis berichten.
Hinter den Kulissen
Als reiner Dokumentarfilm verzichtet der Titel auf Spielhandlung und setzt stattdessen auf die Erzählungen der Beteiligten selbst. Diese Anlage macht deutlich, worum es dem Film geht: nicht um eine einzelne Figur oder Produktion, sondern um einen ganzen Berufsstand, der im Abspann meist nur als Namenszeile erscheint. Dass mehrere Sprecher zu Wort kommen, erlaubt unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Tätigkeit – von der technischen Seite der Stimmarbeit bis zur gesellschaftlichen Wahrnehmung des Berufs. Die wiederkehrenden Themen, die in der Inhaltsangabe genannt werden – die Entstehung einzelner Stimmen, der Wechsel zwischen Projekten, das Ringen um Anerkennung –, zeigen, dass der Film weniger auf Anekdoten aus einzelnen Werken setzt als auf ein Gesamtbild des Metiers.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,1 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Titel in einem soliden, aber nicht überwältigend breiten Rezeptionsfeld. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was den Film innerhalb des Dokumentarfilmgenres zu einem Titel macht, der bereits eine gewisse zeitliche Distanz zu seinem Entstehungskontext aufweist. Innerhalb der schmalen Nische von Dokumentationen über Sprecherberufe bleibt er ein Werk, das sich durch die direkte Beteiligung zahlreicher Branchenstimmen von rein biografischen oder rein technischen Zugängen abhebt.
Bilder


Besetzung & Stab
- Charlie Adler als Self
- Pamela Adlon als Self
- Carlos Alazraqui als Self
- Jack Angel als Self
- Ed Asner als Self
- Hank Azaria als Self
- Diedrich Bader als Self
- Eric Bauza als Self
- Dee Bradley Baker als Self
- Jeff Bennett als Self
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Verfügbarkeit
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