Ich liebe Dick (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrew Fleming |
|---|---|
| Genre | Komödie, Abenteuer |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-08-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 13.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 27.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (307 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Arlene und Betsy sind zwei Freundinnen, die ohne jede Absicht in den Strudel des Watergate-Skandals geraten. Alles beginnt damit, dass sie Gordon Liddy beim Einbruch ins Watergate-Hotel über den Weg laufen. Wenig später führt sie ein Klassenausflug ins Weiße Haus, wo sie Präsident Nixon persönlich kennenlernen.
Bei dieser Gelegenheit gelangen die beiden in den Besitz einer streng geheimen Bestechungsliste. Doch der mächtige Mann, den sie zunächst sympathisch finden, entpuppt sich bald als unangenehmer Zeitgenosse. Die Mädchen beschließen, selbst aktiv zu werden. Dabei kreuzen sie nicht nur die Wege von Nixon und seinen Beratern, sondern auch die des bekannten Journalistenduos Bernstein und Woodward, das ebenfalls sein Fett abbekommt.
Entstehungsgeschichte
Hinter der Komödie aus dem Jahr 1999 steht Andrew Fleming als Regisseur. Kirsten Dunst, Michelle Williams, Dan Hedaya und Will Ferrell bilden die Besetzung. Erzählt wird von zwei Freundinnen, die unbedarft in die große Politik stolpern. Ab 12 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie und Abenteuer treffen hier auf einen realen politischen Skandal. Der Reiz der Anlage liegt im Perspektivwechsel: Ein Kapitel der Zeitgeschichte wird nicht aus Sicht von Ermittlern oder Politikern erzählt, sondern aus der Sicht zweier Jugendlicher, die zufällig an den entscheidenden Stellen auftauchen. Aus diesem Zusammentreffen von Naivität und Machtapparat bezieht die Handlung ihre Komik. Dass der Präsident im Titel nur beim Spitznamen „Dick“ genannt wird, zeigt bereits den respektlosen Ton, mit dem der Film die Ereignisse als Satire umdeutet.
Einordnung & Wirkung
Durchschnittlich 6,0 von 10 Punkten vergibt das Publikum, bei einer Stimmenzahl im unteren dreistelligen Bereich. Das beschreibt eine freundliche Aufnahme ohne klare Ausschläge nach oben oder unten. Seit der Veröffentlichung sind 27 Jahre vergangen, sodass die politischen Anspielungen heute aus größerem Abstand wahrgenommen werden. Im Feld der Politkomödien fällt der Film durch seinen jugendlichen Blickwinkel auf ein ernstes Kapitel amerikanischer Geschichte auf.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kirsten Dunst als Betsy Jobs
- Michelle Williams als Arlene Lorenzo
- Dan Hedaya als President Richard M. Nixon
- Will Ferrell als Bob Woodward
- Bruce McCulloch als Carl Bernstein
- Teri Garr als Helen Lorenzo
- Dave Foley als Bob Haldeman
- Jim Breuer als John Dean
- Ana Gasteyer als Rose Mary Woods
- Harry Shearer als G. Gordon Liddy
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Verfügbarkeit
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