Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Danny Cannon |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-11-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 24.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 84.002.112 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (1.791 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Julie James gewinnt bei einem Radiospiel eine Reise auf eine karibische Insel.
Was wie ein Glücksfall aussieht, ist eine Falle. Auf der abgeriegelten Insel wartet ein Mörder aus ihrer Vergangenheit — und er ist nicht allein. Was folgt, ist ein Kampf ums Überleben an einem Ort, von dem niemand wegkommt.
Entstehungsgeschichte
Der Film ist die Fortsetzung des Horrorfilms von 1997 und der zweite Teil einer Trilogie. Es handelt sich um eine amerikanisch-mexikanische Koproduktion von 100 Minuten Länge; die FSK gab sie ab 16 Jahren frei.
Regie führte Danny Cannon. Das Drehbuch schrieb Trey Callaway auf Grundlage des Romans von Lois Duncan.
Jennifer Love Hewitt spielt Julie James, Brandy die Karla Wilson, Freddie Prinze Jr. den Ray Bronson, Muse Watson den Ben Willis, Mekhi Phifer den Tyrell, Matthew Settle den Will Benson und Jack Black den Titus.
Produziert wurde der Film von William S. Beasley, Stokely Chaffin, Erik Feig und Neal H. Moritz. Die Kamera führte Vernon Layton, den Schnitt besorgte Peck Prior, die Musik stammt von John Frizzell. Das Budget betrug 24 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Der Ortswechsel ist die zentrale Entscheidung dieser Fortsetzung. Statt eines Ortes, den man verlassen kann, gibt es eine Insel. Das Radiospiel liefert dafür den Vorwand — die Opfer reisen freiwillig genau dorthin, wo sie erwartet werden.
Damit ändert sich die Bauart. Die Bedrohung muss nicht mehr in einen Alltag eindringen; sie ist die Grundbedingung des Schauplatzes. Wer die Insel betritt, ist bereits gefangen.
Auffällig ist auch die Besetzung. Neben Jennifer Love Hewitt und Freddie Prinze Jr. stehen Brandy, Mekhi Phifer und Jack Black in Rollen, die den Zuschnitt des Films auf ein junges Publikum ausweisen. Muse Watson kehrt als Ben Willis zurück und stellt die Verbindung zum ersten Teil her.
Einordnung & Wirkung
Bei 24 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film knapp 40 Millionen ein.
Die Kritik urteilte ablehnend. Bemängelt wurden öder Horror nach Schema F und ein spannungsarmer Plot; gelobt wurde dagegen das frische Spiel der jungen Darsteller.
Diese Trennung ist bezeichnend: Der Einwand richtet sich gegen das Drehbuch, das Lob gilt den Darstellern. Am Ergebnis an der Kasse änderten die Besprechungen nichts.
Als mittlerer Teil einer Trilogie steht der Film zwischen dem Erfolg von 1997 und einem dritten Teil — eine Position, die selten die günstigste ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Love Hewitt als Julie James
- Freddie Prinze Jr. als Ray Bronson
- Matthew Settle als Will Benson
- Brandy Norwood als Karla Wilson
- Mekhi Phifer als Tyrell
- Muse Watson als Ben Willis
- Jennifer Esposito als Nancy
- Bill Cobbs als Estes
- Jeffrey Combs als Mr. Brooks
- John Hawkes als Dave
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Verfügbarkeit
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