Im Schatten des Mondes (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Sington |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Historie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-01-19 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (117 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
„Im Schatten des Mondes“ lässt Männer zu Wort kommen, die etwas erlebt haben, das nur einer kleinen Gruppe von Menschen vergönnt war: den Blick auf die Erde aus der Ferne des Mondes. Acht Astronauten der Apollo-Missionen erzählen von ihrem Weg dorthin, von der Reise selbst und davon, was diese Erfahrung mit ihnen gemacht hat. Im Zentrum steht die Apollo-11-Mission, während andere Flüge, darunter die bekannte Apollo-13-Mission, nur am Rande auftauchen. Untermalt werden die Erzählungen mit Archivmaterial, das teils neu aufbereitet, teils bislang unveröffentlicht ist. Der Film verzichtet auf eine klassische Erzählerstimme und lässt stattdessen die Beteiligten selbst sprechen.
Entstehungsgeschichte
Der Dokumentarfilm entstand 2007 unter der Regie von David Sington. Zu Wort kommen unter anderem Buzz Aldrin, Michael Collins, Alan Bean und Eugene Cernan, allesamt Astronauten des Apollo-Programms. Eine Altersfreigabe liegt nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Historie zeigt sich in der Anlage des Films: Statt einer nachgestellten Dramatisierung setzt er auf Zeitzeugenberichte und historisches Bildmaterial. Dass gleich acht Astronauten unterschiedlicher Missionen zusammengeführt werden, deutet auf einen Anspruch hin, das Apollo-Programm als Ganzes zu erfassen, statt sich auf eine einzelne Mission zu beschränken. Die Entscheidung, Apollo 11 in den Mittelpunkt zu rücken und Apollo 13 nur zu streifen, verschiebt den Fokus weg vom bekanntesten Krisenmoment der Raumfahrtgeschichte hin zur ursprünglichen Landung selbst. Das persönliche, emotionale Erzählen der Beteiligten steht dabei im Vordergrund vor technischen Details.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich ein positives, aber nicht sehr breites Meinungsbild ab. Der Film liegt inzwischen fast zwei Jahrzehnte zurück, was ihm innerhalb der Dokumentarfilme über die Raumfahrt eine gewisse Distanz zu den geschilderten Ereignissen selbst verschafft, die zum Zeitpunkt der Entstehung bereits mehrere Jahrzehnte zurücklagen. Innerhalb des Genres Dokumentarfilm/Historie positioniert er sich durch die direkte Beteiligung der Astronauten als Quelle mit unmittelbarem Zugang zum Thema.
Bilder




Besetzung & Stab
- Buzz Aldrin als Himself
- Michael Collins als Himself
- Alan Bean als Himself
- Eugene Cernan als Himself
- Charlie Duke als Himself
- Jim Lovell als Himself
- Edgar D. Mitchell als Himself
- Harrison Schmitt als Himself
- John Young als Himself
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Verfügbarkeit
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