Im Zeichen der Libelle (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tom Shadyac |
|---|---|
| Genre | Thriller, Fantasy, Mystery |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-02-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 52.322.400 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (965 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dr. Joe Darrow versteht sich als Realist. Nach dem Tod seiner Frau Emily jedoch geschehen Dinge, die er nicht erklären kann: Er spürt ihre Gegenwart und glaubt fest daran, dass sie ihm aus dem Jenseits etwas mitteilen will. Immer wieder sieht er Libellenzeichen, deren Bedeutung sich ihm entzieht, und logisch erklären lassen sich die Einbildungen nicht. Nachdem man ihn entlassen hat, folgt er der Spur bis in den Dschungel Venezuelas, an jenen Ort, an dem Emily ums Leben kam. Er will Gewissheit über die Umstände ihres Todes. Verraten wird nur so viel, dass das Geheimnis in einem Wasserfall verborgen liegt.
Entstehungsgeschichte
Der Film kam 2002 heraus, Regie führte Tom Shadyac. Kevin Costner steht im Zentrum der Besetzung, ergänzt durch Joe Morton, Ron Rifkin und Susanna Thompson. Vier Namen für eine Geschichte, die stark auf eine einzelne Figur zugeschnitten ist. Ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Drama, Thriller und Fantasy stehen nebeneinander, und diese Reihenfolge beschreibt den Weg der Erzählung recht genau. Am Anfang steht ein Verlust, also Drama. Die Frage, was die Zeichen bedeuten, treibt die Handlung als Suche voran und gibt ihr die Züge eines Thrillers. Das phantastische Element bleibt dabei in der Schwebe: Offen bleibt, ob Joe tatsächlich Botschaften empfängt oder ob er dem nachgeht, was ihm die Trauer eingibt. Genau diese Unentschiedenheit ist die Konstruktion des Films. Solange die Deutung offen ist, bleibt auch der Zuschauer auf Joes Wahrnehmung angewiesen. Der Ortswechsel in den Dschungel verlagert die Suche schließlich von der Innenwelt in die Landschaft.
Einordnung & Wirkung
6,6 von 10 Punkten, abgegeben von einigen hundert Stimmen: ein leicht positives Ergebnis auf schmaler Basis. 24 Jahre nach 2002 lässt sich der Film jenem Bereich zuordnen, in dem Trauer und Mysterium ineinandergreifen und das Übernatürliche eher angedeutet als vorgeführt wird. Die Einstufung passt dazu, denn der Schrecken liegt weniger in dem, was gezeigt wird, als in der Ungewissheit.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kevin Costner als Joe Darrow
- Joe Morton als Hugh Campbell
- Ron Rifkin als Charlie Dickinson
- Susanna Thompson als Emily Darrow
- Kathy Bates als Mrs. Belmont
- Jacob Smith als Ben
- Robert Bailey Jr. als Jeffrey Reardon
- Jay Thomas als Hal
- Lisa Banes als Flora
- Matt Craven als Eric
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Verfügbarkeit
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