Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bonni Cohen |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-07-28 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.398.976 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (186 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Al Gore ist weiter unterwegs. Der frühere US-Vizepräsident reist um die Welt, um festzuhalten, was sich beim Klimawandel seit seinem ersten Auftritt zu diesem Thema verändert hat. Der Film zeigt beide Seiten dieser Entwicklung: Fortschritte wie das Klimaabkommen von Paris und den Ausbau umweltfreundlicher Technologien in vielen Ländern stehen neben der Erkenntnis, dass sich die globalen Folgen der Erderwärmung in der Zwischenzeit weiter verschärft haben. Gore wird dabei begleitet, wie er auf Politiker einzuwirken versucht und sich mit Klimaexperten aus verschiedenen Ländern austauscht. Der Film verfolgt damit weniger eine geschlossene Handlung als eine Bestandsaufnahme über einen längeren Zeitraum.
Entstehungsgeschichte
Der Dokumentarfilm stammt aus dem Jahr 2017 und wurde von Bonni Cohen inszeniert. Neben Al Gore treten in Archiv- oder Gesprächsszenen auch Barack Obama, Donald Trump und Angela Merkel auf. Die Altersfreigabe liegt bei 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Dass der Film elf Jahre nach seinem Vorläufer entstand, prägt seine Anlage: Es geht nicht um eine erste Warnung, sondern um eine Zwischenbilanz. Die Auswahl der auftretenden Personen – ein früherer US-Vizepräsident neben einem amtierenden Präsidenten, dessen Nachfolger und einer europäischen Regierungschefin – macht deutlich, dass der Film Klimapolitik als internationales und von wechselnden politischen Konstellationen abhängiges Thema behandelt. Die Einordnung als reiner Dokumentarfilm ohne weitere Genrezusätze zeigt, dass hier auf Beobachtung und Gespräch statt auf dramatisierende Erzählmittel gesetzt wird. Der Fokus liegt auf Gores fortgesetztem Engagement und den Versuchen, politische Entscheidungsträger zu erreichen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was den Film selbst zu einem zeitlichen Dokument macht: Die politischen Konstellationen, die er zeigt, liegen inzwischen zurück. Innerhalb des Dokumentarfilmgenres reiht er sich als Fortführung eines bereits begonnenen Themas ein, das den Wandel zwischen zwei Zeitpunkten in den Mittelpunkt stellt.
Bilder





Besetzung & Stab
- Al Gore als Self
- Barack Obama als Self (archive footage)
- Donald Trump als Self (archive footage)
- Angela Merkel als Self
- Justin Trudeau als Self
- Xi Jinping als Self
- Narendra Modi als Self
- Vladimir Putin als Self
- George W. Bush als Self
- Bill Clinton als Self (archive footage)
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Verfügbarkeit
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