Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Leigh Whannell |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-05-28 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 120.453.155 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (3.765 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sean Brenner und seine Tochter Quinn fühlen sich in ihrer neuen Nachbarschaft in Chicago zunächst durchaus wohl. Quinn verliebt sich prompt in den Nachbarsjungen Hector, was sie ein wenig von der Trauer um ihre verstorbene Mutter Lillith ablenkt. Doch dann bittet sie das Medium Elise Rainier, für sie Kontakt zur Mutter aufzunehmen — und der Ruf wird im Jenseits nicht nur von Lillith gehört. Auch andere Wesen nehmen ihn wahr, bahnen sich einen Weg ins Diesseits und suchen Quinn heim. Elise muss nun alles daransetzen, die dunkle und außerordentlich tödliche Macht wieder zu vertreiben, und holt sich dafür die Hilfe der Geisterjäger Tucker und Specs.
Entstehungsgeschichte
Leigh Whannell inszenierte den 2015 erschienenen Film und gehört zugleich zur Besetzung. Angeführt wird diese von Stefanie Scott, dazu kommen Lin Shaye und Dermot Mulroney. Dass Regie und Darstellung in einer Person zusammenfallen, ist das auffälligste Merkmal der Produktion. Für Zuschauer ab sechzehn Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller stehen gemeinsam als Genre, und die Aufteilung ist an der Geschichte gut ablesbar: Das Übernatürliche liefert die Bedrohung, die Arbeit des Mediums die Spannungsmechanik. Auffällig ist der Auslöser. Nicht ein Fluch oder ein Zufall öffnet die Tür, sondern die Trauer eines Mädchens um seine Mutter und der Wunsch, noch einmal mit ihr zu sprechen. Damit ist der Schrecken an ein nachvollziehbares Bedürfnis geknüpft. Die Figurenaufstellung mit einem Medium und zwei hinzugezogenen Geisterjägern verteilt Wissen und Beistand auf mehrere Schultern.
Einordnung & Wirkung
Der Durchschnitt von 6,3 von 10 stützt sich auf mehrere tausend Stimmen und liegt damit im soliden Mittelfeld — genug Zustimmung für ein funktionierendes Genrestück, zu wenig für einen Ausreißer nach oben. Die Beteiligung zeigt, dass der Film über seinen engeren Kreis hinaus wahrgenommen wurde. Rund elf Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in das Feld der Geisterfilme ein, in dem Medien, Heimsuchungen und der Übergang zwischen den Welten wiederkehrende Bausteine sind.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stefanie Scott als Quinn Brenner
- Lin Shaye als Elise Rainier
- Dermot Mulroney als Sean Brenner
- Leigh Whannell als Specs
- Angus Sampson als Tucker
- Steve Coulter als Carl
- Hayley Kiyoko als Maggie
- Tom Gallop als Dr. Henderson
- Tate Berney als Alex Brenner
- Corbett Tuck als Danielle
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Verfügbarkeit
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