Interceptor (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Marvin |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-10-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (535 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer Kleinstadt in Arizona hat eine kriminelle Gang das Sagen. Ihr Anführer Packard Walsh zwingt Jugendliche zu illegalen Straßenrennen gegen die frisierten Wagen seiner Leute – wer verliert, gibt sein Auto ab. Das System funktioniert, bis eines Nachts ein schwarzer Wagen auftaucht, der Turbo-Interceptor, gesteuert von einem Phantom, das niemand zuordnen kann. Es fordert die Gangmitglieder nacheinander heraus, und diese Rennen enden für sie tödlich.
Zur selben Zeit kommt ein Fremder namens Jake Kesey in die Stadt und nähert sich ausgerechnet Walshs Freundin. Über allem liegt die Frage: Hängen die Ereignisse mit Jamie zusammen, den Walsh und seine Gang vor einiger Zeit ermordet haben?
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt von 1986 und wurde von Mike Marvin inszeniert. Charlie Sheen, Nick Cassavetes, Sherilyn Fenn und Randy Quaid bilden die Besetzung. Der deutsche Titel lautet „Interceptor“, der englische „The Wraith“. Die Freigabe ab 16 Jahren deutet darauf hin, dass die tödlichen Rennen und der Mord nicht ausgespart werden.
Hinter den Kulissen
Action und Science Fiction – diese Kombination erklärt, warum das schwarze Auto nicht einfach ein schnelles Auto ist. Die Rennen liefern die Action, das Phantom und sein Wagen den Anteil, der sich mit realistischen Mitteln nicht erklären lässt. Die Erzählung hält dabei zwei Fäden parallel: die nächtlichen Duelle, die die Gang dezimieren, und die Ankunft des Fremden, der sich an die Freundin des Anführers heranmacht. Dass beide Fäden zusammenlaufen, ist durch diese Frage angelegt, ohne dass sie hier beantwortet wird.
Die Kleinstadt als Schauplatz und die Jugendlichen als Opfer der Gang geben dem Ganzen die Anlage einer möglichen Rachegeschichte im Kleinformat: ein überschaubarer Ort, wenige Beteiligte, ein Unrecht aus der Vergangenheit.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,4 von 10 bewegt sich im Mittelfeld, gestützt auf eine Stimmenbasis im mittleren dreistelligen Bereich. Vierzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film damit weder vergessen noch ein Titel mit breiter Resonanz. Innerhalb des Genres verbindet er das Straßenrennen mit einem Science-Fiction-Element, das die Regeln der Autoduelle aushebelt – eine Mischung, die den Film von reinen Actionfilmen abhebt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Charlie Sheen als Jake Kesey / The Wraith
- Nick Cassavetes als Packard Walsh
- Sherilyn Fenn als Keri Johnson
- Randy Quaid als Sheriff Loomis
- Matthew Barry als Billy Hankins
- Clint Howard als Rughead
- David Sherrill als Skank
- Jamie Bozian als Gutterboy
- Griffin O'Neal als Oggie
- Chris Nash als Minty
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Verfügbarkeit
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