Jackass: Einer geht noch (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Tremaine |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-06-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 310.282.181 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (251 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Johnny Knoxville und seine Truppe treten noch einmal gemeinsam vor die Kamera. Angekündigt ist ein letzter Auftritt auf der großen Leinwand, der neue Stunts und Unfug mit Rückblicken auf frühere Aktionen verbindet. Im Zentrum steht weniger eine Handlung als das Zusammenspiel der Gruppe selbst, die über die Jahre zusammengewachsen ist und hier noch einmal gemeinsam auftritt. Ein klassischer Erzählbogen mit Auflösung fehlt bewusst, stattdessen reiht sich Moment an Moment.
Entstehungsgeschichte
Regie führt Jeff Tremaine, der Film erscheint 2026 und ist ab 16 Jahren freigegeben. Vor der Kamera stehen Johnny Knoxville, Steve-O, Chris Pontius und Jason „Wee Man“ Acuña. Damit tritt die bekannte Kernbesetzung noch einmal gemeinsam an, ergänzt um neues Material, das mit älteren Aufnahmen kombiniert wird.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Komödie und Dokumentarfilm zeigt, wie der Titel angelegt ist: Es geht um echte, ungeschönte Stunts, die komödiantisch inszeniert sind, aber dokumentarisch eingefangen werden, ohne gespielte Figuren oder erfundene Geschichten. Dass sowohl neues Material als auch Rückblicke auf frühere Auftritte angekündigt sind, deutet auf eine Struktur hin, die aktuelle Szenen mit Erinnerungsstücken verschränkt, statt eine durchgehende Handlung zu erzählen. Die Beschreibung, die von einer „außergewöhnlichen Freundschaft“ der Beteiligten spricht, verweist auf das Verhältnis der Darsteller zueinander als eigentlichen roten Faden, der die einzelnen Aktionen zusammenhält.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,5 aus einem noch überschaubaren, dreistelligen Stimmenaufkommen steht der Titel früh in seiner Bewertungsgeschichte; belastbare Tendenzen lassen sich daraus noch nicht ableiten. Der zeitliche Abstand zur Gegenwart ist naturgemäß gering, da der Film erst 2026 erscheint. Innerhalb der Reihe, die auf körperlicher Komik und dokumentarisch eingefangenen Stunts basiert, setzt dieser Titel mit dem Zusatz „Einer geht noch“ und der Ankündigung, ein letztes Mal auf der Leinwand zu erscheinen, einen Schlusspunkt, der Neues und Rückblickendes ausdrücklich miteinander verbindet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Johnny Knoxville als Self
- Steve-O als Self
- Chris Pontius als Self
- Jason 'Wee Man' Acuña als Self
- Dave England als Self
- Preston Lacy als Self
- Ehren McGhehey als Self
- Bam Margera als Self (archive footage)
- Sean McInerney als Self
- Davon 'Jasper' Wilson als Self
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Verfügbarkeit
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