Johnny English - Der Spion, der es versiebte (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Howitt |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Action, Komödie |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-03-14 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 160.466.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (3.927 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Johnny English arbeitet als britischer Agent beim MI7. Er ist weder der jüngste noch der hellste Mitarbeiter im Dienst Ihrer Majestät, gleicht seine Schwächen aber durch einen Enthusiasmus aus, der jedes vernünftige Maß übersteigt. Als Britannien in seine größte Krise gerät, stolpert er mitten hinein: Der finstere Franzose Pascal Sauvage hat die Kronjuwelen der Königin an sich gebracht und zielt darüber hinaus auf den britischen Thron. Die nationale Katastrophe verschafft dem bislang bedeutungslosen Agenten plötzlich schnelle Autos, neueste technische Spielereien und Geheiminformationen erster Güte. Das Zusammentreffen mit der schönen Doppelagentin Lorna spornt ihn zusätzlich an, Sauvage das Handwerk zu legen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Peter Howitt; im Original läuft der 2003 erschienene Film schlicht unter dem Titel „Johnny English“. Rowan Atkinson steht in der Titelrolle, neben ihm sind Natalie Imbruglia, Ben Miller und John Malkovich zu sehen. Die Freigabe ab sechs Jahren steckt den Umgang mit Bedrohung und Gewalt von vornherein ab.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Action und Komödie treffen hier in einer Reihenfolge aufeinander, die den Ton bestimmt: Die Agentenhandlung liefert das Gerüst, gebrochen wird sie durch eine Hauptfigur, die jede Vorgabe des Genres unfreiwillig unterläuft. Kronjuwelen, Thronanspruch und ein Widersacher mit Weltgeltung sind Bausteine, die man ernst nehmen könnte; sie werden gerade deshalb eingesetzt, weil die Fallhöhe die Komik erzeugt. Dass die gesamte Ausrüstung erst nach Eintritt des Ernstfalls eintrifft, kehrt die übliche Reihenfolge des Agentenfilms um. Die Liebesgeschichte läuft als zweiter Strang mit, ohne den komischen Rahmen zu verlassen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,3 aus mehreren tausend Stimmen weist auf soliden Zuspruch ohne Begeisterungsstürme hin. Bei dieser Stimmenzahl ist der Wert belastbar und beschreibt eher ein breites, mittleres Urteil als eine gespaltene Aufnahme. Dreiundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Vertreter jener Agentenkomödien lesen, die ihr Vorbild nicht ersetzen wollen, sondern dessen Regeln vorführen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rowan Atkinson als Johnny English
- Natalie Imbruglia als Lorna Campbell
- Ben Miller als Bough
- John Malkovich als Pascal Sauvage
- Greg Wise als Agent One
- Tasha de Vasconcelos als Exotic Woman
- Douglas McFerran als Carlos Vendetta
- Steve Nicolson als Dieter Klein
- Terence Harvey als Official at Funeral
- Kevin McNally als Prime Minister
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Verfügbarkeit
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