Radio Rebel - Unüberhörbar (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Howitt |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Familie, TV-Film, Musik |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-06-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (852 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tara ist Schülerin an einer High School und so schüchtern, dass sie vor der Klasse nicht einmal einen Buchstaben an die Tafel schreiben kann. Zu Hause aber setzt sie Kopfhörer auf, und aus der Stillen wird eine andere: „Radio Rebel“, die anonyme Stimme im Radio, selbstbewusst, offenherzig, inspirierend. Beides nebeneinander zu halten funktioniert, solange niemand die Verbindung herstellt. Ihr Stiefvater, dem die SLAM Studios gehören, kommt dahinter und fördert sie. Schwieriger wird es, als Schuldirektor Moreno, ein unangenehmer Zeitgenosse, den Abschlussball streicht und die Mitschüler ausgerechnet Radio Rebel die Schuld dafür geben. Tara muss sich nun persönlich beweisen – also genau dort, wo die Kopfhörer sie nicht schützen.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den 2012 erschienenen Fernsehfilm Peter Howitt. Zur Besetzung gehören Debby Ryan, Sarena Parmar, Adam DiMarco und Atticus Mitchell. Eine Freigabe ab zwölf Jahren weist ihn als Stoff aus, der sich an ein jugendliches Publikum richtet, ohne auf Konflikte zu verzichten.
Hinter den Kulissen
Fünf Zuordnungen treffen hier zusammen: Komödie, Drama, Familie, Musik und die Form des TV-Films. Diese Mischung erklärt die Bauweise. Die Komödie liefert das Tempo, das Drama den Kern – eine Figur, die nur im Verborgenen sie selbst sein kann. Der Familienzuschnitt hält den Ton verträglich, die Musik gibt dem Radioformat seinen Platz in der Erzählung. Dass die Handlung an einer Schule spielt und auf einen Abschlussball zuläuft, gibt ihr einen klaren Rahmen: eine überschaubare Welt, in der eine anonyme Stimme tatsächlich etwas bewegen kann. Das Doppelleben ist dabei kein Geheimnis um seiner selbst willen, sondern ein Umweg zur eigenen Person.
Einordnung & Wirkung
Einige hundert Stimmen ergeben einen Durchschnitt von 6,2 von 10 – solide im mittleren Bereich, ohne Ausschlag nach oben. Für einen Fernsehfilm ist das eine erwartbare Größenordnung. 14 Jahre nach seinem Erscheinen steht er für eine Spielart des Jugendfilms, die das verborgene zweite Ich als Motiv nutzt, um vom Mut zur eigenen Stimme zu erzählen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Debby Ryan als Tara
- Sarena Parmar als Audrey
- Adam DiMarco als Gavin
- Atticus Mitchell als Gabe
- Merritt Patterson als Stacy
- Allie Bertram als Kim
- Iain Belcher als Barry
- Rowen Kahn als Larry
- Nancy Robertson als Principal Moreno
- Martin Cummins als Rob
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Verfügbarkeit
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