Johnny English - Jetzt erst recht (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Oliver Parker |
|---|---|
| Genre | Krimi, Action, Komödie |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-09-15 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 160.078.586 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (3.669 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sein Name ist English, Johnny English. Der Spion im Dienste Ihrer Majestät soll diesmal ein Attentat auf den chinesischen Premierminister Ping verhindern. Der Auftrag führt ihn von Hongkong und Macao über die französischen Alpen bis in den Buckingham Palace. Ob im schlichten Rollstuhl oder in einem Rolls-Royce Phantom mit neun Litern Hubraum, ob am Fallschirm oder in der Seilbahn — English greift zu jedem Hilfsmittel, das ihm zur Verfügung steht, um ein Verschwörernetz zu zerschlagen, das vom KGB über die CIA bis in den eigenen Dienst MI7 reicht. Und weil dieser Einsatz ihn nicht vollständig ausfüllt, kommt daneben auch die Liebe nicht zu kurz.
Entstehungsgeschichte
Oliver Parker inszenierte den 2011 erschienenen Film, im englischen Sprachraum bekannt als „Johnny English Reborn“. Rowan Atkinson spielt die Titelrolle; Gillian Anderson, Dominic West und Rosamund Pike sind ebenfalls besetzt. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren ist der Film der zugänglichste Fall innerhalb der Genres Krimi und Action.
Hinter den Kulissen
Diese niedrige Altersgrenze sagt bereits das Wesentliche über die Anlage: Krimi und Action liefern das Gerüst, die Komödie bestimmt den Ton. Der Spionagefilm bringt seine feste Ausstattung mit — internationale Schauplätze, technische Spielereien, ein Verrat in den eigenen Reihen —, und genau diese Bestandteile werden hier gegen die Hauptfigur gewendet. Dass die Verschwörung über mehrere Dienste hinweg reicht, ist im Genre üblich und dient hier vor allem dazu, den Verdacht bis in die Zentrale hineinzutragen. Der Wechsel zwischen aufwendigem Gerät und behelfsmäßigen Mitteln, wie er in der Aufzählung der Fortbewegungsarten anklingt, ist dabei das wiederkehrende komische Muster.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben einen Schnitt von 6,3 von 10 Punkten. Das ist ein freundliches, kein begeistertes Urteil und entspricht der Erwartungslage bei einer Genreparodie, die ihr Publikum kennt. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein leicht zugänglicher Vertreter der komischen Spionagegeschichte, dessen Freigabe ab sechs Jahren ihn auch für ein junges Publikum öffnet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rowan Atkinson als Johnny English
- Gillian Anderson als Pamela
- Dominic West als Ambrose
- Rosamund Pike als Kate
- Daniel Kaluuya als Tucker
- Tim McInnerny als Quartermain
- Richard Schiff als Fisher
- Burn Gorman als Slater
- Roger Barclay als Agent Two
- Eric Carte als Agent One
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Verfügbarkeit
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