Junior (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ivan Reitman |
|---|---|
| Genre | Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-11-22 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 108.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (1.703 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der österreichische Genetiker Alexander Hesse forscht an einem Präparat namens Expectane. Um es zu erproben, geht er weiter, als vorgesehen war: Er lässt sich selbst eine Eizelle einsetzen.
Was folgt, ist seine eigene Schwangerschaft — und daneben eine Annäherung an die britische Kryobiologin Diana Reddin.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Ivan Reitman. Das Drehbuch schrieben Kevin Wade und Chris Conrad; es entstand bereits 1990. Der ursprüngliche Titel lautete „Oh Baby".
Arnold Schwarzenegger spielt Dr. Alexander „Alex" Hesse, Danny DeVito den Dr. Larry Arbogast, Emma Thompson die Dr. Diana Reddin, Frank Langella den Noah Banes und Pamela Reed die Angela.
Die Kamera führte Adam Greenberg, den Schnitt besorgten Wendy Greene Bricmont und Sheldon Kahn, die Musik stammt von James Newton Howard. Das Budget betrug 60 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Die Besetzung ist der Witz. Ein Darsteller, dessen Erscheinung für körperliche Unverwundbarkeit steht, spielt einen Mann, dessen Körper sich verändert und der ihm dabei nicht gehorcht.
Daraus zieht der Film seinen Zugriff. Die Schwangerschaft wird nicht als Gag abgehandelt, sondern durchgespielt — mit den Beschwerden, den Stimmungslagen und der Frage, wie das Umfeld reagiert.
Dass das Drehbuch bereits 1990 vorlag und erst 1994 verfilmt wurde, verweist darauf, wie ungewöhnlich der Stoff galt. Zustande kam der Film über eine Konstellation, die sich zuvor bewährt hatte: Ivan Reitman und Arnold Schwarzenegger hatten schon zusammengearbeitet.
Einordnung & Wirkung
Bei 60 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film weltweit 108,4 Millionen ein, davon 37 Millionen in Nordamerika. Zwei Drittel des Ergebnisses kamen also von außerhalb.
Rotten Tomatoes weist 39 Prozent Zustimmung aus, Metacritic 59 von 100. Roger Ebert vergab dagegen dreieinhalb von vier Sternen.
Der Film war für den Oscar für den besten Originalsong nominiert — „Look What Love Has Done". Arnold Schwarzenegger und Emma Thompson erhielten Golden-Globe-Nominierungen, Thompson zusätzlich eine für den American Comedy Award.
Die Spanne zwischen 39 Prozent bei Rotten Tomatoes und Eberts dreieinhalb Sternen beschreibt die Lage. Wer die Prämisse als Einfall abtut, findet wenig; wer sie als ernsthaft durchgeführtes Gedankenexperiment nimmt, findet mehr — und die Nominierungen für beide Hauptdarsteller sprechen dafür, dass die Darstellung über den Gag hinausging.
Bilder








Besetzung & Stab
- Arnold Schwarzenegger als Dr. Alex Hesse
- Danny DeVito als Dr. Larry Arbogast
- Emma Thompson als Dr. Diana Reddin
- Frank Langella als Noah Banes
- Pamela Reed als Angela
- Aida Turturro als Louise
- James Eckhouse als Ned Sneller
- Megan Cavanagh als Willow
- Welker White als Jenny
- Kathleen Chalfant als Casitas Madres Receptionist
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Verfügbarkeit
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