(K)Ein bisschen schwanger (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lara Shapiro |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-06-19 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.895.782 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (461 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Thea arbeitet als Sekretärin in einem großen Verlag und hat sich dort bislang wenig Respekt erarbeitet. Als ihr Chef Jerry mitbekommt, wie sie sich vor den Kollegen über ihn lustig macht, will er sie entlassen. In Panik greift Thea zur erstbesten Ausrede: Sie behauptet, schwanger zu sein. Der Trick funktioniert, denn eine Schwangere lässt sich nicht so einfach kündigen.
Die Lüge entfaltet jedoch eine Eigendynamik. Kollegen, die ihr vorher übel mitspielten, backen plötzlich Kuchen für sie, der Vermieter senkt die Miete, und im Büro begegnet man ihr auf einmal mit der Achtung, die sie sich so lange gewünscht hat. Weil ihr „Zustand“ so viele Vorteile bringt, hält Thea die Täuschung aufrecht, und die Frage ist, wie weit sie dafür zu gehen bereit ist.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Lara Shapiro; erschienen ist die Komödie 2009. Lindsay Lohan verkörpert Thea. Neben ihr sind Luke Kirby, Chris Parnell und Aaron Yoo besetzt. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben, was den harmlosen Grundton bereits andeutet.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie ohne zweites Genre setzt der Film ganz auf die Mechanik der Lüge, die immer größer wird. Die Anlage ist klassisch: Eine Notlüge löst ein Problem und schafft dafür zehn neue, und mit jedem Vorteil, den Thea aus der angeblichen Schwangerschaft zieht, wird der Rückzug schwieriger. Dass die Umgebung sie erst durch die Täuschung ernst nimmt, gibt dem Stoff eine leise Spitze gegen den Büroalltag, in dem Leistung offenbar weniger zählt als Umstände. Die Freigabe ohne Altersbeschränkung zeigt, dass der Humor auf Verwechslung und Peinlichkeit baut, nicht auf Derbheit.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,4 von 10 liegt im mittleren Bereich, und die Basis dafür ist mit wenigen hundert Stimmen schmal. Ein Publikum in großer Zahl hat der Film auf der Plattform bislang nicht erreicht. Das Erscheinungsjahr liegt 17 Jahre zurück. Innerhalb der Komödie gehört er zum Typus der Schwindelgeschichte, bei der die Hauptfigur sich in ihrer eigenen Erfindung verfängt, ein Muster, das vor allem von der Frage lebt, wann und wie die Wahrheit ans Licht kommt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lindsay Lohan als Thea Dixon
- Luke Kirby als Nick Steinwald
- Chris Parnell als Jerry Steinwald
- Aaron Yoo als Miles
- Bridgit Mendler als Emma
- Tracee Ellis Ross als Kristin
- Kevin Covais als Greg
- Bonnie Somerville als Suzie Cavandish
- Cheryl Hines als Lisa DePardo
- Creed Bratton als Abbott
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Verfügbarkeit
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