Kein Sterbenswort (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Guillaume Canet |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller, Krimi, Mystery |
| Laufzeit | 125 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-11-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 11.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (1.554 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Acht Jahre ist es her, dass Margot, die Frau von Alexander, von einem Serienmörder umgebracht wurde. Die Polizei verdächtigte damals den Ehemann, und auch Alexander selbst hat nie aufgehört zu fragen, was seinerzeit wirklich geschehen ist. Dann erreichen ihn plötzlich mysteriöse E-Mails mit Bildern und Nachrichten, die von seiner totgeglaubten Frau zu stammen scheinen. Kurz darauf nimmt die Polizei die Ermittlungen in dem Fall wieder auf, und Alexander wird zusätzlich eines neuen Mordes beschuldigt. Statt sich dem Verfahren zu stellen, flüchtet er und nimmt die Ermittlungen in die eigene Hand.
Entstehungsgeschichte
Guillaume Canet inszenierte den 2006 erschienenen Film, der auch unter dem Titel „Tell No One“ bekannt ist. Die Besetzung nennt François Cluzet, Marie-Josée Croze, André Dussollier und Kristin Scott Thomas. Die Einstufung ab 16 Jahren begleitet einen Stoff, der von einem Tötungsdelikt ausgeht und diesen Ausgangspunkt über die gesamte Erzählung hinweg gegenwärtig hält.
Hinter den Kulissen
Vier Genres kommen hier zusammen – Drama, Thriller, Krimi und Mystery –, und die Reihenfolge sagt einiges über die Gewichtung. Der Kriminalfall liefert das Gerüst, doch das Drama steht voran: Im Zentrum ist ein Mann, für den der Verlust nie abgeschlossen wurde und dem nun ausgerechnet die Hoffnung zur Bedrohung wird. Das Mystery-Element ergibt sich aus den Nachrichten, deren Herkunft offenbleibt. Die Flucht wiederum verschiebt die Erzählperspektive: Der Trauernde wird zum Gejagten, der zugleich selbst ermittelt – eine Doppelrolle, die Tempo erzeugt, ohne den emotionalen Kern zu verlassen.
Einordnung & Wirkung
Eine vierstellige Zahl an Stimmen ergibt eine Durchschnittsbewertung von 7,2 von 10. Das liegt deutlich über der Mitte der Skala und deutet auf ein Publikum hin, das den Film überwiegend positiv aufnimmt; die Stimmenzahl bleibt dabei im moderaten Bereich und stützt eher ein klares als ein breites Urteil. 20 Jahre nach dem Erscheinen steht er für eine Spielart des Thrillers, die ihre Spannung weniger aus Verfolgungstempo als aus einer offenen Frage bezieht und den Ausgang bis zuletzt in der Schwebe hält.
Bilder








Besetzung & Stab
- François Cluzet als Alexandre Beck
- Marie-Josée Croze als Margot Beck
- André Dussollier als Jacques Laurentin
- Kristin Scott Thomas als Helene Perkins
- François Berléand als Eric Levkowitch
- Nathalie Baye als Elysabeth Feldman
- Jean Rochefort als Gilbert Neuville
- Marina Hands als Anne Beck
- Gilles Lellouche als Bruno
- Philippe Lefebvre als Philippe Meynard
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Verfügbarkeit
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