Guillaume Canet
Werdegang
Guillaume Canet wurde am 10. April 1973 geboren. Er begann seine Karriere im Theater und Fernsehen, bevor er zum Film wechselte. Zunächst war er als Schauspieler aktiv und trat in mehreren Filmen in Erscheinung. 2006 wandte er sich dem Schreiben und Regieführen zu und drehte „Tell No One", für das er einen César als bester Regisseur erhielt.
Filmografie bei uns
Bei uns ist Guillaume Canet als Regisseur mit fünf Titeln vertreten, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 2006 bis 2019 und decken damit eine Spanne von dreizehn Jahren ab. Zu ihnen zählen „Kein Sterbenswort" (2006), „Kleine wahre Lügen" (2010), „Blood Ties" (2013), „Rock'n Roll" (2017) und „Nous finirons ensemble" (2019). Genremäßig zeigt sich eine breite Streuung zwischen Drama, Thriller, Krimi, Mystery, Komödie, Familie und Liebesfilm, was auf ein vielseitiges Regie-Schaffen jenseits eines einzelnen Genres hindeutet. Sein erster verzeichneter Titel entstand 33 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 46 Jahre danach.
Einordnung
Die fünf Titel liegen bei Bewertungen zwischen 5,2 und 7,2, im Schnitt bei 6,5 von 10. Damit bewegt sich seine Filmografie bei uns überwiegend im mittleren bis oberen Bereich, ohne Ausreißer nach oben oder unten. Am besten bewertet ist „Kein Sterbenswort" aus dem Jahr 2006 mit 7,2, am schwächsten schneidet „Rock'n Roll" von 2017 mit 5,2 ab. Über die dreizehn Jahre zwischen erstem und letztem Titel bleibt das Bewertungsniveau insgesamt konstant und ohne größere Ausschläge.