Kickboxer - Die Abrechnung (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dimitri Logothetis |
|---|---|
| Genre | Action, Drama |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-01-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 13.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.537 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (329 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kurt Sloane hat sich geschworen, nie wieder nach Thailand zurückzukehren. Doch der Schwur hält nicht: Sloane wird entführt, in das Land verschleppt und dort ins Gefängnis gesteckt. Seit seinem Kampf gegen Tong Po gilt er als Legende, und genau das macht ihn für seine Entführer interessant.
Sie verlangen, dass er gegen Mongkut antritt, einen gigantischen Muskelberg. Als Gegenleistung bieten sie ihm viel Geld und seine Freiheit. Sloane will nicht kämpfen, muss aber bald einsehen, dass ihm keine andere Wahl bleibt. Um gegen Mongkut überhaupt eine Chance zu haben, muss er sich dem härtesten Training seines Lebens unterziehen und bei sehr ungewöhnlichen Lehrern neue Techniken erlernen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Dimitri Logothetis, erschienen ist der Film 2018. Alain Moussi, Christopher Lambert, Jean-Claude Van Damme und Mike Tyson stehen vor der Kamera. Im englischen Original heißt der Titel „Kickboxer: Retaliation“.
Die Freigabe ab 16 Jahren entspricht einer Geschichte, in der harte Kämpfe den Kern bilden.
Hinter den Kulissen
Action und Drama sind die beiden Pole. Die Action liegt auf der Hand: Training, Gefängnis und ein Kampf gegen einen übermächtigen Gegner. Das Drama ergibt sich aus der Zwangslage des Helden, der nicht aus freien Stücken in den Ring steigt, sondern erpresst wird.
Die Handlung folgt einem klaren Muster des Kampfsportfilms. Ein Held, der eigentlich abgeschlossen hat, wird gegen seinen Willen zurückgeholt, trifft auf einen scheinbar unbesiegbaren Gegner und muss sich durch Training auf die entscheidende Auseinandersetzung vorbereiten. Die ungewöhnlichen Lehrer deuten darauf hin, dass der Weg dorthin selbst einen wichtigen Teil der Geschichte ausmacht.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 Punkten fällt die Bewertung eher verhalten aus. Einige hundert Stimmen bilden die Basis und zeigen ein Publikum, das dem Film mit gemischten Gefühlen begegnet.
Acht Jahre nach dem Erscheinen steht der Titel für eine Spielart des Actionkinos, die weniger auf überraschende Wendungen als auf Körperlichkeit, Training und den großen Showdown setzt. Die geradlinige Anlage erklärt auch die gemischte Bewertung: Das Muster ist klar, bietet aber wenig Raum für Überraschungen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alain Moussi als Kurt Sloane
- Christopher Lambert als Thomas Moore
- Jean-Claude Van Damme als Master Durand
- Mike Tyson als Briggs
- Sara Malakul Lane als Liu
- Hafþór Júlíus Björnsson als Mongkut
- Sam Medina als Crawford
- Steven Swadling als Joseph King
- Miles Strommen als Rupert
- Jessica Jann als Gamon
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Verfügbarkeit
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