Christopher Lambert
Werdegang
Christopher Lambert, geboren am 29. März 1957, ist ein französisch-amerikanischer Schauspieler. Er trat zunächst unter dem Namen Christophe Lambert in französischen Filmen auf, bevor ihm 1984 mit der Titelrolle des John Clayton in „Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen" unter der Regie von Hugh Hudson der Sprung nach Hollywood gelang. Für seine Rolle in Luc Bessons „Subway" wurde er 1985 mit dem César als bester Schauspieler ausgezeichnet. Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm 1986 der Kultfilm „Highlander – Es kann nur einen geben", in dem er den unsterblichen Connor MacLeod spielte und dafür monatelang Schwertkampf trainierte, obwohl seine starke Kurzsichtigkeit zusätzliche Übungsstunden erforderlich machte. Die Rolle übernahm er auch in drei Fortsetzungen. Weitere Filme wie „Der Sizilianer" (1987), „Der Priestermord" (1988) und „Knight Moves – Ein mörderisches Spiel" (1992) folgten. 2009 drehte er für das ZDF neben Mario Adorf und Veronica Ferres den Zweiteiler „Das Geheimnis der Wale".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 14 Spielfilme mit Christopher Lambert als Schauspieler verzeichnet, keine Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 1984 bis 2018 ab, also 34 Jahre. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Abenteuer, Action und Fantasy über Science-Fiction, Thriller und Kriegsfilm bis zu Krimi, Mystery, Horror, Komödie und Liebesfilm – insgesamt zwölf Genres, was auf eine vielseitige Rollenauswahl hindeutet. Zu den enthaltenen Titeln zählen „Greystoke", „Subway", „Highlander", „Der Sizilianer", „Fortress – Die Festung" mit Fortsetzung, „Knight Moves", „Nirvana – Die Zukunft ist ein Spiel", „The Hunted – Der Gejagte", „Resurrection – Die Auferstehung", „White Material – Land in Aufruhr", „Un plus une", „Sobibor" und „Kickboxer – Die Abrechnung".
Einordnung
Die Bewertungen der 14 Titel liegen zwischen 5,1 und 6,9 von 10, im Schnitt bei 6,0. Der älteste Titel „Greystoke" erschien 27 Jahre nach der Geburt Lamberts, der jüngste, „Kickboxer – Die Abrechnung", 61 Jahre danach. Die Bewertungen bewegen sich insgesamt im mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten, wobei die früheren Filme wie „Highlander" und „Subway" mit 6,9 respektive 6,5 zu den höher eingestuften Titeln zählen.
Filmografie