La vita è una cosa meravigliosa (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Carlo Vanzina |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-04-02 |
| Einspielergebnis | 6.161.728 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (106 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mehrere Leben in Rom laufen parallel und verknoten sich zu einem Geflecht aus Zufällen und Verwicklungen. Cesare, ein Polizist, der sich beruflich mit dem Abhören fremder Telefonate beschäftigt, muss feststellen, dass seine eigene Freundin als Escort arbeitet. Antonio, Chef einer bedeutenden Bankengruppe, wird von Politikern unter Druck gesetzt, die schwarze Kassen für ihre Machenschaften brauchen. Über eine Ermittlung verbinden sich weitere Figuren: der Klinikbesitzer, für den der verheiratete Chirurg Claudio arbeitet, dessen Frau Elena von krankhafter Eifersucht geplagt wird, Antonios verzogene Tochter Vanessa, der junge Elektriker Marco, der zu Unrecht eines Diebstahls beschuldigt wird, und die Masseurin Laura, die sich in Cesare verliebt, ohne zu wissen, dass er Polizist ist. Alle diese Geschichten beginnen im Ungünstigen, doch der Titel deutet an, wohin die Sache kippt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2010 und wurde von Carlo Vanzina inszeniert. Zur Besetzung gehören Gigi Proietti, Vincenzo Salemme, Nancy Brilli und Maurizio Mattioli, die sich auf die verschiedenen Handlungsstränge verteilen.
Hinter den Kulissen
Die Anlage folgt dem Muster des Ensemblefilms: Statt einer einzelnen Hauptfigur stehen mehrere Schicksale gleichwertig nebeneinander, die sich über Zufälle, berufliche Verbindungen und familiäre Bande kreuzen. Themen wie Überwachung, Korruption, Untreue, Eifersucht und falsche Verdächtigungen liefern den Stoff, aus dem die Komödie ihre Situationen zieht. Dass fast jede Figur mit einem persönlichen Problem eingeführt wird, schafft die Grundlage für ein Geflecht, in dem sich private und berufliche Verwicklungen gegenseitig verstärken. Die Kombination aus Bankenwelt, Politik, Klinik und Polizei deutet auf eine Gesellschaftskomödie hin, die verschiedene soziale Milieus nebeneinanderstellt, statt sich auf eines zu konzentrieren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,5 aus einer eher schmalen Stimmenbasis von gut hundert Wertungen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne breite Resonanz gefunden zu haben. Seit dem Erscheinungsjahr 2010 sind mittlerweile 15 Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser schmalen Datenlage viel geändert hätte. Innerhalb der italienischen Ensemble-Komödie reiht sich der Titel in eine Reihe von Filmen ein, die mehrere Figuren und Milieus zu einer gemeinsamen Erzählung verknüpfen, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung innerhalb des Genres ableiten ließe.
Bilder

Besetzung & Stab
- Gigi Proietti als Claudio
- Vincenzo Salemme als Antonio
- Nancy Brilli als Elena
- Maurizio Mattioli als Vittorio Manetti
- Enrico Brignano als Cesare
- Luisa Ranieri als Laura
- Emanuele Bosi als Enzo Rossetti
- Virginie Marsan als Vanessa
- Orsetta De Rossi als Federica
- Elisa Di Donna als Alessia, fidanzata di Marco
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Verfügbarkeit
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