Le jeu - Nichts zu verbergen (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Fred Cavayé |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-10-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 8.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.452 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Exakt dreieinhalb Paare kommen zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen. Es sind Paare, aber auch Freunde, und die Männer der Runde kennen sich schon seit Jahrzehnten. Nach dem Essen entsteht die Idee zu einem Spiel: Jeder legt sein Mobiltelefon auf den Tisch, und was an Nachrichten, E-Mails und Anrufen eingeht, wird vor versammelter Runde ausgewertet. Die Voraussetzung dafür ist eine Behauptung, die niemand ausspricht und alle unterschreiben — dass es nichts zu verbergen gebe. Die Ergebnisse fallen anders aus als erwartet, denn jeder am Tisch hat sein kleines schmutziges Geheimnis.
Entstehungsgeschichte
Fred Cavayé verantwortet die Regie; das Erscheinungsjahr ist 2018. Bérénice Bejo, Stéphane De Groodt, Suzanne Clément und Roschdy Zem bilden das Ensemble — eine Besetzung ohne herausgehobene Hauptrolle, wie sie eine Runde gleichrangiger Figuren verlangt. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Drama und Komödie stehen als Genres nebeneinander, und die Anlage der Geschichte zeigt, warum beides nötig ist: Ein Gesellschaftsspiel unter Freunden beginnt heiter und wird mit jedem eingehenden Signal ernster. Die Erzählform ist streng gebunden — ein Abend, ein Tisch, eine Regel. Alles Entscheidende kommt von außen herein, über Geräte, die eigentlich privat sind. Das verlagert die Spannung vom Ereignis auf die Reaktion: Nicht die Nachricht selbst ist der Vorgang, sondern das Gesicht dessen, dem sie gilt. Die Zusammensetzung der Besetzung stützt das: Vier gleichgewichtige Namen stehen darin, und da die Runde aus Paaren und alten Freunden besteht, gibt es niemanden, an dem die Erzählung vorbeisehen könnte.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,6 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt der Film im Mittelfeld; die Zahl der Bewertungen ist zu klein für ein Massenurteil und groß genug, um kein Zufallsbild zu sein. Acht Jahre nach dem Erscheinen hat der Ausgangspunkt nichts von seiner Alltagsnähe verloren, weil das Gerät, um das sich alles dreht, weiterhin auf jedem Tisch liegt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bérénice Bejo als Marie
- Stéphane De Groodt als Vincent
- Suzanne Clément als Charlotte
- Roschdy Zem als Marco, husband of Charlotte
- Doria Tillier als Léa
- Vincent Elbaz als Thomas, husband of Léa
- Grégory Gadebois als Ben
- Fleur Fitoussi als Margot, daughter of Marie and Vincent
- Tassadit Mandi als Marco's Mother
- Méline Ouamar als Charlotte and Marco's Daughter
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Verfügbarkeit
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